Ehemalige Sprachschüler im Interview (Bournemouth)

Leah S. (18) war im Sommer 2017 während 2 Monaten in Bournemouth bei BEET.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Falls ich die Ausbildung zur Primarlehrerin machen werde, benötige ich das Zertifikat für einen längeren Sprachaufenthalt inkl. das Advanced Diplom.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf BEET in Bournemouth (UK)?

Aufgrund sportlicher Aktivität hatte ich einen begrenzten Zeitplan, nach welchem ich mich richten musste. Nach Studium des Katalogs kamen schliesslich nur noch drei verschiedene Orte in Frage. Bournemouth hat mich dann überzeugt, da die meisten Gastfamilien ca. 15 Min Gehweg von der Schule entfernt sind. Zudem bietet Bournemouth neben einem schönen Strand eine tolle Stadt mit vielen Ausgehmöglichkeiten.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Der Sprachaufenthalt in Bournemouth hat mir nicht nur die Möglichkeit gegeben, meine Englischkenntnis zu verbessern, sondern auch viele Freundschaften zu schliessen. Ich konnte eine neue Stadt kennenlernen und viele Ausflüge unternehmen. Nebenbei hat mich der Sprachaufenthalt auch persönlich weitergebracht, denn ich musste mich in einer neuen Umgebung selbst zurechtfinden und bin dadurch sicher selbstständiger geworden.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Ich würde definitiv einen Sprachaufenthalt empfehlen. Es ist aufregend, eine neue Gastfamilie und eine neue Stadt kennen zu lernen. Dadurch, dass extrem schnell Freundschaften geschlossen werden, vergehen die ersten paar Wochen wie im Fluge.


Haben Sie einen Geheimtipp für Bournemouth?

Empfehlenswert sind unterschiedliche Wochenendausflüge. Die Schule bietet fast jedes Wochenende einen geplanten Ausflug an. Nebenbei empfehle ich jedoch, mit Freunden selbst Orte zu besuchen. London und Oxford sind zwei grosse Städte, die nicht weit entfernt sind. Näherliegende Orte, wie Bath oder Swanage sind ebenfalls empfehlenswert. Was ich auf jeden Fall machen würde, ist eine Busfahrt nach Durdle Door oder Hengistbury Head. Bournemouth hat viele wunderschöne und eindrückliche Landschaften zu bieten. Es lohnt sich definitiv, solche Ausflüge zu unternehmen.

Impressionen aus Bournemouth

Leah S. (18) bei einem Ausflug während ihrem Sprachaufenthalt in Bournemouth (Foto von Leah S.)





ERFAHRUNGSBERICHTE

Ehemalige Sprachschüler im Interview (Cambridge)

Sonja B. (15 J.) absolvierte im Juli 2017 einen Jugendkurs bei Studio Cambridge.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich spreche sehr gerne Englisch; hatte jedoch bis jetzt nur selten die Möglichkeit, es richtig anzuwenden. Zudem werde ich nach den Sommerferien das bilinguale Gymnasium besuchen und somit drei bis fünf Fächer auf Englisch haben. Daher dachte ich mir, dass ein Sprachaufenthalt eine optimale Vorbereitung ist. Ausserdem bin ich ein sehr kontaktfreudiger Mensch und ein Sprachaufenthalt ist die ideale Möglichkeit, Bekanntschaften aus der ganzen Welt zu knüpfen.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf Studio Cambridge in Cambridge (UK)?

Cambridge ist eine Stadt mit vielen Sprachschülern aus der ganzen Welt. Es ist eine sehr lebendige Stadt und es ist immer etwas los. Man findet sich zudem sehr gut zurecht, ohne dass man eine sehr gute Orientierung braucht. Auf die Wahl der Schule habe ich nicht sonderlich geachtet, da für mich der Ort Priorität hatte. Die Schule wurde mir von Biku empfohlen.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Ich habe viele tolle und interessierte Leute aus der ganzen Welt kennengelernt. Es war sehr spannend auf verschiedene Kulturen zu treffen und etwas über diese zu erfahren. Ich erinnere mich auch gerne an die verschiedenen Diskussionen im Unterricht (Global Leader) über globale Probleme (Klimawandel, Frauenrechte, etc.). Die Debatten mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen waren sehr spannend, da zum Teil ein völlig anderes Weltbild vorhanden ist.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Ich persönlich kann nur positiv über meinen Sprachenaufenthalt berichten und empfehle es daher sehr. Viele Leute sind sehr offen und freundlich. Man muss keine Angst vor Sprachfehlern haben, denn jeder kann dazulernen! Man lernt neue interessante Leute kennen und kann sein Englisch verbessern. Was will man mehr? Die Schule ist nicht langweilig, denn die LehrerInnen sind offen und freundlich. Es war immer eine lockere, aber gute Arbeitsatmosphäre in unserem Klassenzimmer. Am Abend gab es zudem immer tolle Aktivitäten, bei denen man die Menschen von einer anderen Seite kennenlernen konnte. Es ist eine einmalige Gelegenheit und man sollte sich einfach darauf einlassen.


Haben Sie einen Geheimtipp für Cambridge?

Der Parker’s Piece ist ein toller Park und am Abend kann man einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben. Wer er es ruhig mag, dem empfehle ich einen Besuch des Pembroke College. Man kann dort sehr gut abschalten und einfach den schönen Garten geniessen.

Impressionen aus Cambridge

Abends im Parker's Piece Park (Foto von Sonja B.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Manchester)

Julian S. (18 J.) belegte während 4 Wochen einen Sprachkurs in Manchester bei The Essential English Centre.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich mache derzeit eine Lehre als Informatiker. Dort ist im Ausbildungsplan vorgesehen einen vierwöchigen Sprachaufenthalt zu absolvieren. Auch war ich motiviert in naher Zukunft ein Cambridge Zertifikat zu machen, was mir speziell in der Jobsuche einen Vorteil bieten kann. Um aber dieses Zertifikat sicher bestehen zu können wäre ein solcher Sprachaufenthalt nicht schlecht.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf The Essential English in Manchester (UK)?

Zuerst wollte ich eigentlich in eine bekanntere Stadt wie London oder Edinburgh. Als ich dann aber die Empfehlung von BIKU für Manchester erhalten habe, fiel mir die Wahl schwer. Ich habe mich schlussendlich für Manchester entschieden, da es eine aufblühende Stadt ist. Auch sah die Schule ganz nett aus.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Ich habe viele tolle Erinnerungen und Erfahrungen mitnehmen dürfen. Ich habe viele neue Personen kennengelernt und auch viele Konversationen mit ihnen auf Englisch führen können. Durch die «Social programms», die von der Schule angeboten wurden, habe ich auch viel von und um Manchester gesehen. Die Landschaften in den einzelnen Nationalparks sind fantastisch. Die Touren zu den Nationalparks wurden immer von der gleichen Person geführt, die dies auch mit viel Herzblut gemacht hat. Ausserdem konnte ich viel von den Lehrpersonen in der Schule lernen. Auch sie steckten viel Energie in ihren Beruf, dass es auch angenehm war, mit ihnen auch nach den Lektionen noch Konversationen zu führen.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Wenn man die Möglichkeit hat bzw. sogar bekommt, sollte man diese Chance nutzen und über den eigenen Schatten springen. Man kann auch mal für nur zwei Wochen einen Sprachaufenthalt machen um einmal einen Einblick zu erhalten. Für mich war es eine neue und sehr schöne Erfahrung und wenn ich wieder einmal die Möglichkeit dazu habe, werde ich auf jeden Fall wieder einen Sprachaufenthalt absolvieren.


Haben Sie einen Geheimtipp für Manchester?

Manchester an sich ist eine sehr lebhafte Stadt. Es gibt sehr viele Restaurants und natürlich Pubs, die ganz typisch für England sind. Für Museum-Junkies gibt es auch viele interessante Museen, die grösstenteils sogar gratis sind. Was ich jedem empfehlen kann, ist die MediaCity. Sie liegt südwestlich von Manchester und ist so zu sagen das neue Manchester. Sie sieht sehr futuristisch aus und ist auch gut mit dem Bus oder mit dem Velo erreichbar.

Als speziellen Geheimtipp kann ich die Velotour empfehlen, die von der Schule im Sommer organisiert wird. Sie findet gegen Abend statt und führt auch in die MediaCity.

Impressionen aus Manchester

Julian S. mit Mitschüler und Gaëlle von EEC Manchester (Foto von Julian S.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (London)

Joël H. (18 J.) war 4 Wochen in London und besuchte einen Sprachkurs bei Excel English.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Auf jeden Fall die englische Sprache in einem anderen Land zu verbessern und anzuwenden. Wenn man sich mit einem Menschen aus einem englischsprachigen Land unterhält, führt kein Weg vorbei, eine andere Sprache als Englisch zu verwenden. Man ist gewissenermassen gezwungen, Englisch zu sprechen, und wenn man nicht viele Wörter kennt, versucht man es mit anderen Worten zu erklären und kann sich somit trotzdem verstehen.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf «Excel English» in London?

Als erstes wollte ich meinen Sprachaufenthalt ausserhalb Europa absolvieren, jedoch wurde dies vom Lehrbetrieb, wegen Eskalationen bei Vorgängern, eingegrenzt, und zwar nur noch Europaweit. Da ich erst gerade in London war und die Stadt schon kenne, fiel meine Wahl auf London. Nach einer Beratung mit BIKU und diversen Empfehlungen von deren Seite, wählte ich die Excel-English-Schule. Ich habe bei der Auswahl nicht so gross auf die Schule geachtet, sondern eher auf den Ort.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Sehr viele. Es fällt mir nun leichter, mich mit fremden Leuten zu unterhalten. Ich habe viele neue Freunde aus zig unterschiedlichen Länder kennengelernt und stehe mit einigen noch immer in Kontakt und versuche auch diesen aufrecht zu erhalten.Ein Nachteil ist, wenn man sehr viele Freunde hat, dass jeder will, dass man sie in ihren Ländern besuchen kommt, um sich wiederzusehen. Der traurigste Moment war in meinem Fall, als ich die Schule und alle Schülerinnen und Schüler wegen der Heimreise verlassen musste. Jede Woche verliessen auch welche die Schule und neue Leute kamen dazu. Auch die Lehrer wechseln häufig. Ich selber hatte während vier Wochen fünf verschiedene Lehrer und Lehrerinnen und alle waren super. Es war eine schöne Zeit, die in meinen Erinnerungen bleiben wird.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Es ist eine einmalige Gelegenheit, die man beim Schopf packen sollte. Wenn man Zeit und Lust hat etwas Neues zu machen, so gibt es keine Gründe dagegen. Schliesslich sollte man nicht einfach aus Prinzip Nein sagen. Nachdem man es aber gemacht hat, kann man seine eigene Meinung aussprechen, vorher nicht. Natürlich muss man die Sprache mögen oder wenigstens bereit sein, diese zu erlernen. Sofern man gerne reist, und auch wenn nicht, man kann auch nur in die Nähe verreisen und bei Flugangst den Zug nehmen: Es gibt immer eine andere Möglichkeit! Eine Gegenfrage: Warum denn auch nicht?Man kann nur dazulernen, falls man die Sprache nicht schon als Kind gesprochen hat, und man macht neue und aufregende Erfahrungen. Jeder, bestimmt jeder wird sich verbessern oder mindestens steigern. Zusätzlich profitiert man schon daran, dass alle Leute Englisch sprechen. Das Hören ist genauso wichtig, wie das Lernen von Wörtern. Und eines noch nebenbei, falls ihr euch nicht sicher fühlt oder denkt, dass ihr die Sprache nicht gut könnt: Habt keine Angst, dass ihr überfordert seid. Zu allererst werdet ihr einen Einstufungstest und ein einfaches Gespräch führen, die euch dann entsprechend der Einschätzung der Begutachter einer Klasse zuteilen. Falls ihr unterfordert seid oder euch schon sehr verbessert habt, könnt ihr ohne Probleme aufsteigen.


Haben Sie einen Geheimtipp für Muswell Hill oder London?

Geht ihr gerne ins Kino? Dann besucht das «Everyman» in Muswell Hill – da hat es Sofas anstelle von gewöhnlichen Kinosesseln. Nun, im Ernst, es gibt sehr viele schöne Orte in Muswell Hill, vor allem in London, die man unbedingt sehen sollte.

Für Studenten habe ich einen super Geheimtipp: Fragt überall, ob es Studentenrabatt oder Studentenpreise gibt! Man kann dabei einiges an Geld sparen!


London:•Tower Bridge•London Bridge•Big Ben + Westminster Abbey (neben Big Ben)•Greenwich Park•Hyde Park (gilt als einer der größten und bekanntesten innerstädtischen Parks weltweit – aus Wikipedia)•Trafalgar Square•Millennium Bridge


Muswell Hill:•Alexandra Palace•O'Neill's (auch «Church Pub» genannt – ist eine zur Kneipe umgebauten Kirche)•Mossy Well (wieder ein Pub)


Ein paar schöne Orte, die man nicht zwingend besuchen sollte:•The Shard (höchstes Gebäude in London und höchstes Gebäude Europas im Jahr 2012)•Madame Tussauds (Wachsmuseum mit vielen Überraschungen)•London Eye (Riesenrad)•Buckingham Palace•Kensington Palace•Green Park•St James’s Park


Gehört nicht zu London, ist aber ein Geheimtipp:Jeder kennt es. Stonehenge: Die geheimnisvollen, mysteriösen Steinkreise! Falls ihr diese besuchen wollt, müsst ihr nur in der Schule nachfragen. Die haben diverse Angebote mit Rabatten. Stonehenge, Windsor, Bath und Wimbledon sind einige Orte, die ich entdecken durfte. Für diese vier Orte habe ich genau £75 ausgegeben (ca. 90 CHF). In Wimbledon konnte ich übrigens Roger Federer sehen. Man weiss also nie, was für ein Glück man haben kann.Brighton ist auch eine schöne Stadt am Meer (Achtung: Steinstrand!). Für weniger als £30 Pfund kann man Brighton von der Victoria Station aus mit dem Zug erreichen.


Würde ich nochmals einen Sprachaufenthalt absolvieren?

Keine Frage! Ohne zu zögern – wenn, dann aber an einem anderen Ort, da ich Abwechslung mag. Vielleicht irgendwo, wo man einen anderen Akzent spricht.

Impressionen aus London

Joël H. (2.v.r) mit Schulkollegen im Holland Park (Kyoto Garden). Foto von Joël H.





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Edinburgh)

Während 4 Wochen im Sommer 2017 besuchte Silvio F. (18 J.) die Edinburgh School of English in der schottischen Hauptstadt.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich wollte schon immer einen Sprachaufenthalt absolvieren und hatte dann auch die Möglichkeit dank meinem Ausbildungsplatz. Ich mache eine Lehre als Informatiker, da man in diesem Jobbereich gute Englischkenntnisse braucht, konnte ich für 4 Wochen in ein englischsprechendes Land, um dies zu verbessern. Es ist wichtig, dem Englisch Herr zu sein, denn man braucht es, um mit Kunden zu kommunizieren, sei es über E-Mail oder am Telefon. Ausserdem war dies eine sehr gute Möglichkeit, mein Englisch endlich mal richtig anzuwenden, denn man ist gewissermassen gezwungen Englisch zu reden.


Weshalb fiel ihre Wahl auf «Edinburgh School of English» in Edinburgh?

Am Anfang war ich mit der Auswahl an möglichen Ländern ziemlich überfordert und hatte keine klare Vorstellung wohin ich eigentlich möchte. Für kurze Zeit hatte ich mir überlegt, nach Malta zu gehen. Viele Freunde haben mir empfohlen, für einen Sprachaufenthalt, nicht dahin zu gehen. Diesen Rat habe ich mir dann auch zu Herzen genommen und mich weiter umgesehen. Mir wurde dann von einer Freundin empfohlen nach Schottland zu gehen. Dank einer guten Beratung und mehreren Auswahlmöglichkeiten der BIKU habe ich mich schlussendlich für Edinburgh entschieden. Dies hatte zwei gute Gründe. Es ist die Hauptstadt von Schottland und dort konnte ich auch meine Sportart Rugby ausüben.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Diese 4 Wochen waren sehr lehrreich. Ich habe meine Englisch-Fähigkeiten immens gesteigert. Am meisten Fortschritte habe im Sprechen gemacht, da ich so gut wie keine Möglichkeiten hatte meine Muttersprache zu benutzen, habe ich die ganze Zeit Englisch geredet. Man lernt sehr viele verschiedene Menschen kennen, sei es in der Schule oder am Abend. Die Menschen sind sehr offen und in den meisten Fällen freundlich. Es ist ein Leichtes, neue Freundschaften zu schliessen. Mir war es in Edinburgh nie langweilig, denn man konnte immer etwas unternehmen wie zum Beispiel eine Geistertour oder Karaoke, etc… Die Lehrer und die Schüler haben wöchentlich gewechselt, so war man immer wieder mit neuen Leuten in Berührung. Nach diesen 4 Wochen fiel mir der Abschied sehr schwer, da ich viele neue Freunde kennen gelernt habe und nun probiert man weiterhin in Kontakt zu bleiben. Es ging sogar nun soweit, dass ich nächsten Sommer mit zwei Freunden aus Ungarn, die ich in Edinburgh getroffen habe, nach Griechenland in den Urlaub gehe. Auch kann man sagen, eine solche Erfahrung prägt einem und macht Lust auf mehr. Es war eine tolle und lehrreiche Zeit.


Was würden Sie jemanden anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Wenn man die Zeit und die sonstigen nötigen Mittel hat, sollte man die Chance nutzen und einen Sprachaufenthalt absolvieren. Es ist eine völlig neue Erfahrung, die sich lohnt, sie zu machen. Man kann einen Sprachaufenthalt in verschiedenen Sprachen absolvieren, in Englisch, Italienisch, Französisch, etc… Man kann sich sein Land selber aussuchen, wie viele Lektionen man absolvieren möchte, das bedeutet, man kann sich seinen Sprachaufenthalt so aussuchen, dass man auch gerne dahingeht. Ich sage immer: «Du kannst etwas, was du noch nie gemacht hast auch nicht bewerten. » Nach einem Sprachaufenthalt kann man entscheiden, ob es etwas ist, was einem passt oder nicht. In der Schule wird man nicht einfach in eine Klasse eingeteilt, sondern man ist in einer Klasse die dem eigenen Niveau angepasst ist. Ich empfehle einen Sprachaufenthalt, weil man in jeglicher Hinsicht davon profitiert, sei es im Sozialen oder im Wissensbereich. Man lernt wie man selbständig sich in einer fremden Umgebung zurechtfindet. Man kann nur profitieren!


Haben Sie einen Geheimtipp für Edinburgh?

Ja natürlich und nicht nur einen. Es gibt viele Dinge, die man gesehen beziehungsweise erlebt haben muss. Für die Menschen mit starken Nerven empfehle ich Ihnen, eine Geistertour der Katakomben in Edinburgh zu machen. Wollt ihr einen Film sehen und seid aber zu spät dran, keine Sorge, die ersten 20 Minuten läuft nur Werbung. Es ist sogar empfehlenswert zu spät ins Kino zu gehen. Spielt ihr gerne Pool (ähnlich wie Billard) in einer angenehmen Umgebung, dann empfehle ich die 50 Bar. Sie befindet sich in der Nähe der South Bridge an der Holyrood Road. Es ist zeitgleich eine Bar und ein Hostel und auch perfekt um neue Leute kennen zu lernen. Studenten haben da einen Rabatt von 20% auf Trank und Speisen.

Für einen Freitag- oder Samstagabend empfehle ich den Club «Three Sisters» und «The Bongo Club». Sie sind perfekt um mit vielen Leuten den Abend zu geniessen und bis tief in die Nacht zu feiern. Beide sind in der Nähe der South Bridge und an der gleichen Strasse wie die 50 Bar.

Man sollte ausserdem mindestens einmal auf dem Calton Hill gewesen sein, ideal um ein paar Fotos zu schiessen, denn die Aussicht ist beeindruckend.

Da wäre noch das Restaurant «Rice and Noodles». Sehr günstig und eines der besten asiatischen Restaurants, das ich je besucht habe. Es befindet sich auf der South Bridge.

Will man sich ein bisschen entspannen und eine professionelle Massage geniessen, sollte man die «Shivago Thai Clinic» besuchen. Die Adresse ist 25 Blackfriars Streets und auch in der Nähe der «Edinburgh School of English» - perfekt um nach einem harten Schultag auszuspannen!

Impressionen aus Edinburgh

Silvio F. (unten links) mit Freunden in Edinburgh. Foto von Silvio F.





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Aix-en-Provence)

Lea H. (23) war im Frühling 2017 während 6 Wochen Schülerin an der IS Aix-en-Provence.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich studiere französische Linguistik und Literatur und musste für mein Studium sechs Monate in Frankreich verbringen. In Rouen (Nordfrankreich) hatte ich bereits ein Semester lang studiert. Dieser Aufenthalt hatte allerdings nur knapp fünf Monate gedauert und so entschied ich mich, die fehlenden sechs Wochen in einer Sprachschule zu absolvieren. Zudem ist mein Berufsziel, an einem Gymnasium Französisch zu unterrichten, und es war deshalb sehr spannend, Einblicke in eine französische Sprachschule zu erhalten. Ausserdem wollte ich Bekanntschaften mit Leuten aus der ganzen Welt machen, was bei einem Sprachaufenthalt gut möglich ist.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf IS in Aix-en-Provence (Frankreich)?

Dank meines Austauschsemesters in Rouen hatte ich bereits den Norden Frankreichs besser kennen gelernt. Nun wollte ich den Süden entdecken. Aix-en-Provence ist nicht nur selber eine sehr schmucke kleine Stadt, sondern auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die restliche Provence. Für die Wahl der Schule war für mich zudem wichtig, dass sie Kurse ab dem Niveau C1 anbietet. Glücklicherweise konnte BIKU das für mich spontan abklären.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Es ist nicht erstaunlich, dass so viele Maler die Provence als Ort der Musse auserwählt haben! Das weiche Licht hebt die Rottöne der Erde und die Farben der vielen Blumen besonders hervor. Aber auch die südfranzösische Art, das Leben zu geniessen, ist inspirierend. Ausserdem konnte ich viele interessante Menschen kennen lernen; ich durfte zahlreiche Details über andere Kulturen und Lebensgewohnheiten erfahren und viele spannende Diskussionen führen.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Es gibt keinen Grund zu zögern! So einfach eine neue Kultur zu entdecken kann man sonst kaum. Ein Sprachaufenthalt ist eine gute Möglichkeit, Bekanntschaft mit Einwohnern zu machen und Insider-Tipps über ein bestimmtes Land oder eine Lebensart zu erhalten. Als Tourist entgehen einem solche Details meistens. Ausserdem werden die Unterkunft, die Schule und teilweise auch die Freizeitangebote organisiert und man muss nur noch auswählen, was einen am meisten anspricht.


Haben Sie einen Geheimtipp für Aix-en-Provence?

Einen Spaziergang im Parc de la Torse darf man auf keinen Fall verpassen. Genauso wenig wie einen gemütlichen Lektüre-Nachmittag auf einer schattigen Parkbank im Park des Pavillon de Vendôme. Und auf ein Éclair aus dem Maison Cangina kann man ebenfalls nur schwer verzichten.

Impressionen aus Aix-en-Provence

Aix-en-Provence, die Stadt der Brunnen (Foto von Lea H.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Worcester)

Marcel B. (52) war im Spätherbst 2016 während 2 Wochen bei Kingsway in Worcester.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

In meiner beruflichen Tätigkeit brauche ich zunehmend Englisch. Da die Schweiz immer internationaler wird, erachte ich es als äusserst wichtig, dass man sich in Englisch unterhalten kann. An England liebe ich das Land und die Leute. Bei Ferienreisen nach Grossbritannien geniesse ich es, mich mit Einheimischen unterhalten zu können, sei es im Shop, auf der Strasse oder abends im Pub.Für den kurzen Sprachaufenthalt entschied ich mich, um mein Englisch zu erhalten, weiter aufzubessern und gleichzeitig, um die Zeit in England zu geniessen.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf Kingsway in Worcester (UK)?

Es gibt viele verschiedene Angebote, welche sich in den Dienstleistungen, Preisen und Schulangebot sehr unterscheiden. Als 52jähriger waren für mich wichtig, dass es keine grossen Schulklassen sind und sich das Durchschnittsalter der Teilnehmer im Erwachsenenbereich bewegt. Das Kursangebot sollte meinen individuellen Wünschen entsprechen und die Schule sollte sich irgendwo im Herzen von England befinden, wo ich zuvor noch nicht war.Alle meine Wünsche fand ich im Angebot des Kingsway English Centre in Worcester.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Es war feststellbar, dass ich mein Englisch nicht nur erhalten konnte, sondern auch weitere, nennenswerte Fortschritte erzielte. Das Kingsway English Centre ist modern und toll eingerichtet. Es herrscht eine sehr angenehme, lockere und freundschaftliche Atmosphäre. Wer sich in der Pause mal eher zurückziehen möchte, findet seine Ruhe im gemütlichen Aufenthaltsraum. Ich genoss am Morgen vor dem Schulstart und während den Pausen die interessanten Gespräche mit dem Direktions-Ehepaar, dem Marketingleiter und dem Lehrpersonal. Wichtig ist, dass man dafür offen ist, Gespräche sucht oder zulässt und diese geniesst. Das Kingsway-Team ist für alle Themen oder Fragen offen. Mein Ziel war, möglichst viel zu sprechen, um den Sprachfluss und den Wortschatz zu verbessern. Dank der Kleingruppen war das problemlos möglich. Wir konnten auch Wunschthemen anbringen oder Fragen aus dem Alltag stellen. Es entstanden spontan auch viele Diskussionen über Länder, Sitten, Politik, England und seine Kultur, Strassenverkehr, Wirtschaft und viele mehr. Das Lehrpersonal versteht es, mit hoher Fachkompetenz auf Themen einzugehen und auch auf eine angenehme Art auf Fehler aufmerksam zu machen.In der Freizeit genoss ich die Stadt Worcester, welche sehr vielseitig ist und einiges zu bieten hat. Es ist nicht vergleichbar mit London oder Bournemouth im Süden. Worcester ist eine typisch englische Stadt und verfügt über viele Shopping-Möglichkeiten und über ein umfangreiches gastronomisches Angebot. Abends lebt die Stadt mit vielen verschiedenen Restaurants, Cafés, Pubs und für Musikbegeisterte mit einigen tollen Musiklokalen.Wer es zwischendurch mal ruhiger angehen will, kann sich auf einem friedlichen Spaziergang entlang des Flusses Severn erholen.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Es ist eine wertvolle Weiterbildung, was auch eine Investition ins Leben bedeutet. Als Aktivferien-Idee in lockerer Atmosphäre Englisch lernen, England und Worcester geniessen und nach Bedarf Ausflüge unternehmen, macht mehr Spass als man glaubt.Egal welchen Stand man bei Englisch hat oder in welchem Alter man ist, das Kingsway-Team weiss darauf einzugehen.Es benötigt keine grosse Planung – einfach BIKU mitteilen, was die Wünsche sind und es wird alles professionell organisiert. Am Airport Birmingham wird man abgeholt und für die Heimreise wieder hingefahren. Die Unterkunft kann gewählt werden gemäss Möglichkeiten ersichtlich auf der Website und wird auch professionell organisiert.Ein so tolles Erlebnis sollte man nicht aufschieben: Wünsche definieren, BIKU mitteilen und los geht’s!Alle meine Erwartungen an diese Reise bzw. an diesen Aufenthalt mit Kurs wurden bei Weitem übertroffen. Ich kann es wirklich empfehlen. Ich werde mich auf jeden Fall wieder anmelden für eine nächste Session!


Haben Sie einen Geheimtipp für Worcester?

Für Musiker oder Musikbegeisterte kann ich gerne die Mars-Bar an der Pierpoint Street 12 empfehlen.Am Mittwochabend findet regelmässig die Jam Session statt, wo sich verschiedene Hobby-Musiker auf der Bühne ergänzen. Weitere Konzerte findet man ganz einfach im Internet.Wer mal zwischendurch eine richtig Englische Spezialität geniessen möchte, findet in der Broad Street das „Cornish Bakehouse“ mit verschiedenen Angeboten von „Cornish Pasty.“An der Achse „The Cross“ mitten in der Stadt befindet sich eine Kirche, welche zu einem Restaurant „Slug and Lettuce“ umgebaut wurde. Dort muss man sich mal verpflegt haben, denn es ist ein spezielles Erlebnis.Ein Besuch in der Worcester Cathedral ist ein Muss und sehr beeindruckend.Es gibt aber so viele Tipps für Worcester. Man kann nicht alle erwähnen. Am besten erlebt man alle diese Angebote direkt vor Ort. Nun wünsche ich allen, die sich für dieses tolle Erlebnis in Worcester mit Kurs im Kingsway English Centre entschliessen, eine gute Zeit, viel Freude und eine wirklich positive Erfahrung, wie ich sie erleben durfte.

Impressionen aus Worcester

Marcel B. bei Kingsway in Worcester (Foto von Marcel B.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Galway)

Luca B. (17) hat während 2 Wochen im April 2017 einen Englisch-Kurs bei GCI in Galway besucht.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich werde vor den Sommerferien die ersten LAP’s absolvieren und ich dachte mir, dass ein Sprachaufenthalt die optimale Vorbereitung ist.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf GCI in Galway (Irland)?

Ich habe bereits viel Gutes von Galway gehört. Ein Kollege von mir war vor ein paar Jahren an derselben Sprachschule und er war sehr zufrieden mit dieser. Er erzählte oft von den Erlebnissen die er dort hatte. Da dachte ich mir, da ich sowieso einen Aufenthalt plane, gehe ich auch nach Galway.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Vor allem habe ich viele neue Freunde aus der ganzen Welt kennengelernt. Die Leute an der Schule sind alle sehr unternehmenslustig und so kam es, dass immer etwas los war und mir nie langweilig wurde. Dazu kommt, dass ich dabei sehr viel Englisch gelernt habe.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Am Anfang war ich auch skeptisch. Beim Wort Sprachaufenthalt dachte ich zuerst nur an Schule und Langeweile. Hätte ich mich aber dagegen entschieden, wäre dies ein riesiger Fehler gewesen. Bereits vor dem ersten Unterricht konnte ich die ersten Mitschüler kennenlernen und habe mich super mit diesen verstanden. Auch der Unterricht ist viel abwechslungsreicher als in der Berufsschule. Also rate ich, nicht zu zögern und sich für den Sprachaufenthalt zu entscheiden.


Haben Sie einen Geheimtipp für Galway?

Es gibt vieles, das man in Galway erlebt haben muss. Zum Beispiel die Cliffs of Moher muss man gesehen haben. Aber auch in der Stadt selbst läuft immer etwas. Die Strassenkünstler im Stadtzentrum sind sehr beeindruckend. Und was in Irland natürlich nicht fehlen darf, sind die vielen Pubs. Übrigens findet jeden Donnerstag die 5 Euro Night im Massimo’s Pub statt. Da kostet jeder Drink nur 5 Euro.

Impressionen aus Galway

Luca mit seinen Klassenkameraden der GCI Galway (Foto von Luca B.)