Diese Kurse bilden die Teilnehmer vor allem in der Umgangssprache in Wort und Schrift aus, wobei in der modernen Kursgestaltung das Schwergewicht auf das Kommunikative gelegt wird. Sie richten sich an Leute, welche in einer Gruppe eine Fremdsprache erlernen und vertiefen möchten. Im Intensivkurs werden je nach Schule und Land 20-25 Stunden Unterricht pro Woche geboten. Viele Schulen bieten zudem Wahlfächer an wie Geschäftssprache, Land und Leute, die Medien, Literatur etc. In den meisten Ländern werden die Lektionen von 09.00-13.00 Uhr und von 14.00-15.30 Uhr geführt.
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Boston |
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Boston gilt als die amerikanische Stadt des Lernens. Harvard und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) gelten zusammen mit Yale als die ersten Universitäten des Landes. In Boston gibt es allerdings noch ca. 70 weitere Universitäten mit total ca. 250'000 Studenten, dies bei einer Total-Einwohnerzahl von weniger als 1 Million.
Boston bietet etwas für jeden Geschmack. Kultur, Sport, Geschichte, alles hat hier seinen Platz und wird entsprechend zelebriert. Boston hat dem Besucher zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten. Im Sommer ist der Charles River eine der Hauptattraktionen in der Stadt. Hier wird Wassersport betrieben, oder an den Gestaden ein Sonnenbad genommen. In den Parks finden musikalische Veranstaltungen aller Stilrichtungen, von Klassik über Jazz bis zu Rock, statt. Der "New England Fall", der Herbst in dieser Gegend, ist berühmt für seine einzigartige Farbenpracht.
Der Winter in und um Bosten bietet vielseitige Betätigungsmöglichkeiten. In vielen Parks kann man schlitteln und eislaufen. Das Skigebiet von Mount Sunapee ist nur 90 Minuten entfernt.
Geschichte ist ein sehr wichtiger Aspekt von Boston. Auf dem Freedom Trail kann man die Stätten und Ereignisse Revue passieren lassen, welche zur Unabhängigkeit der USA führten.
Eine der wichtigsten Begebenheiten war die Boston Tea Party, wohl das bekannteste Ereignis im Vorlauf des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges gegen Grossbritannien. Boston Tea Party ist die Bezeichnung für einen Akt zivilen Ungehorsams im Hafen von Boston. Am 16. Dezember 1773 drangen symbolisch als Indianer verkleidete Bostoner Bürger in den Hafen ein und warfen Ladungen von insgesamt 45 Tonnen Tee der englischen East India Trading Company von drei dort vor Anker liegenden Schiffen ins Hafenbecken. Dies als Protest gegen den Tea Act (Mai 1773) des Britischen Parlamentes, welcher eine Besteuerung der Teelieferungen in die 13 amerikanischen Kolonien vorsah zur Deckung der Kosten für die dort stationierten Truppen.
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In Boston werden ausserdem folgende Kurse angeboten:
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