Der Kursaufbau ist, vor allem in den Englisch-Sprachkursen für die Cambridge-Examenvorbereitung, ähnlich bzw. gleich wie der intensive allgemeine Sprachkurs. Nur werden hier die Wahlfächer ganz oder zum Teil durch Examenvorbereitungs-Lektionen ersetzt. Für diese Kurse werden - je nach Examenziel - Mindestniveaus vorausgesetzt. Einige Examen (z.B. Cambridge-Examen) finden weltweit an den gleichen Daten statt. Die vorgegebenen Kursdaten lassen sich also nicht ändern.
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Boston gilt als die amerikanische Stadt des Lernens. Harvard und das Massachusetts Institute of Technology (MIT) gelten zusammen mit Yale als die ersten Universitäten des Landes. In Boston gibt es allerdings noch ca. 70 weitere Universitäten mit total ca. 250'000 Studenten, dies bei einer Total-Einwohnerzahl von weniger als 1 Million.
Boston bietet etwas für jeden Geschmack. Kultur, Sport, Geschichte, alles hat hier seinen Platz und wird entsprechend zelebriert. Boston hat dem Besucher zu jeder Jahreszeit etwas zu bieten. Im Sommer ist der Charles River eine der Hauptattraktionen in der Stadt. Hier wird Wassersport betrieben, oder an den Gestaden ein Sonnenbad genommen. In den Parks finden musikalische Veranstaltungen aller Stilrichtungen, von Klassik über Jazz bis zu Rock, statt. Der "New England Fall", der Herbst in dieser Gegend, ist berühmt für seine einzigartige Farbenpracht. Der Winter in und um Bosten bietet vielseitige Betätigungsmöglichkeiten. In vielen Parks kann man schlitteln und eislaufen. Das Skigebiet von Mount Sunapee ist nur 90 Minuten entfernt. Geschichte ist ein sehr wichtiger Aspekt von Boston. Auf dem Freedom Trail kann man die Stätten und Ereignisse Revue passieren lassen, welche zur Unabhängigkeit der USA führten. Eine der wichtigsten Begebenheiten war die Boston Tea Party, wohl das bekannteste Ereignis im Vorlauf des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges gegen Grossbritannien. Boston Tea Party ist die Bezeichnung für einen Akt zivilen Ungehorsams im Hafen von Boston. Am 16. Dezember 1773 drangen symbolisch als Indianer verkleidete Bostoner Bürger in den Hafen ein und warfen Ladungen von insgesamt 45 Tonnen Tee der englischen East India Trading Company von drei dort vor Anker liegenden Schiffen ins Hafenbecken. Dies als Protest gegen den Tea Act (Mai 1773) des Britischen Parlamentes, welcher eine Besteuerung der Teelieferungen in die 13 amerikanischen Kolonien vorsah zur Deckung der Kosten für die dort stationierten Truppen. |
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Daten und Preise 2012/ELC |
In Boston werden ausserdem folgende Kurse angeboten:
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