Diese Gruppenkurse in Klassen von, je nach Schule 6-14 Teilnehmern, sind für Personen konzipiert, welche die Fremdsprache im Beruf brauchen, aber nicht unbedingt aus der Business-Welt kommen. Die Kursinhalte sind klar definiert: Business-Vokabular, mündliche Kommunikation, Abfassen von E-Mails, Telefonieren, Korrespondenz, einfache Präsentationen, etc. Es findet vorgängig keine Bedürfnisanalyse statt.
Als Mindestniveau wird von den meisten Schulen die untere Mittelstufe vorausgesetzt.
Diese Kurse sind nicht für Führungskräfte gedacht. Business-Kurse für Kaderleute siehe Business-Executive-Kurse.
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Als Mindestniveau wird von den meisten Schulen die untere Mittelstufe vorausgesetzt.
Diese Kurse sind nicht für Führungskräfte gedacht. Business-Kurse für Kaderleute siehe Business-Executive-Kurse.
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Torquay (60'000) Einwohner): Die Bucht von Torbay (Torquay, Brixton und Paignton) gilt als die "Englische Riviera" wegen ihrer mediterranen Vegetation. Durch die geschützte Lage herrscht hier ein sehr mildes Klima, welches sogar das Gedeihen von Palmen erlaubt. Erstklasshotels, ein grosser Yachthafen und schöne Sandstrände vertiefen den Eindruck von Ferien am Mittelmeer. Natürlich gibt es aber auch die typischen englischen Bed & Breakfasts und Fish and Chips Buden (leider, wie überall, mehr und mehr verdrängt von billigen, eintönigen Fast-Food Etablissements), so dass man doch auch wieder in die englische Wirklichkeit zurückgerufen wird.
Schon zur Steinzeit war die Bucht bewohnt. Zeugnis davon legen Kent's Cavern ab, zwei parallel verlaufende Höhlensysteme, ca. 1,5 Km nördlich des heutigen Jachthafens. Hier wurden gut erhaltene Knochen von Bären gefunden, gegen die die Bewohner sich schützen mussten. Wunderschön die roten, grünen und weissen Stalagmiten und Stalaktiten in den Höhlen. Im 12. Jh. gründeten Mönche aus Nordfrankreich Torre Abbey, erwarben die Fischereirechte der Region und bauten den ersten Quai, welcher der Siedlung dann den Namen gab. Die Ruinen des Klosters befinden sich im Park neben dem Bahnhof. Die urbane Entwicklung Torquays begann während der Napoleonischen Kriege zu Beginn des 19. Jh. als die britische Marine die Bucht als Ankerplatz benutzte und das Dorf als Nachschubbasis ausbaute. Mit dem Eisenbahnbau und dem einsetzenden Tourismus wurde das Städtchen ein vornehmes Seebad. Der Ausbruch des ersten Weltkrieges verlangsamte diese Entwicklung und später fand Torquay nicht den Weg zum mondänen und lauten Sommerseebad, wie z.B. Bournemouth oder Brighton, sondern blieb ein überschaubarer Ort typisch englischen Zuschnitts. Im Sommer ist Torquay DAS Paradies für Wassersportler. In der restlichen Jahreszeit herrscht eher britische Beschaulichkeit. Wenn die Touristen gegangen sind, gehört der Ort wieder den Einheimischen, und man hat wieder Platz im Pub für einen Drink und einen Schwatz. Sprachschüler sind dabei gern gesehene Gäste. Trotz seiner bevorzugten Lage ist Torquay nicht übervölkert mit Sprachschülern, da es nur wenige Sprachschulen im Ort hat. |
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Daten und Preise 2012/TIS |
In Torquay werden ausserdem folgende Kurse angeboten:
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