Sevilla

Über den Ort

Sevilla, die Hauptstadt Andalusiens und viertgrösste Stadt Spaniens, sprüht vor Lebensfreude. Die spanischen Tapas haben hier ihren Ursprung, ebenso wie Flamenco. Die wunderschöne Altstadt gehört zu den grössten Europas und gleicht einem Labyrinth aus engen Gassen. 


Sevilla (ca. 700’000 Einwohner) hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Man findet römische Überreste und grossartige Zeugen der Jahrhunderte dauernden arabischen Besetzung. Die Altstadt ist unterteilt in diverse alte Viertel: Barrio de Santa Cruz mit engen Gässchen und vielen Plätzen mit gemütlichen, kleinen Restaurants, die zum Speisen im Freien einladen, oder El Arenal zwischen Kathedrale und dem Fluss Guadalquivir mit seinen unzähligen Tapas-Beizen. Hier wird nur Spanisch gesprochen und andalusische Lebensart gepflegt. Die Giralda Kathedrale und der grandiose Palast Alcázar gehören zu den eindrücklichsten Baudenkmälern maurischen Ursprungs in ganz Spanien. Der Metropol Parasol ist eine eindrückliche Holzkonstruktion der Neuzeit, wovon man einen tollen Ausblick über die Stadt geniessen kann.






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Im ältesten Teil Sevillas erinnern solide Mormorsäulen an die Zeit der Römer. Zeugnis der Jahrhunderte dauernden arabischen Besetzung legen so grossartige Bauwerke wie der Torre del Oro, der mächtige Wehrbau Alcazar oder die Giralda, der Glockenturm der Kathedrale, welche einst als Minarett gebaut wurde. Nach der Vertreibung der Mauren wurde die gothische Kathedrale erbaut, eines der grössten sakralen Bauwerke des Christentums. Der Barrio de Santa Cruz, das ehemalige Judenviertel, ist eines der schönsten Teile der Altstadt. Es scheint nur aus Gässchen zu bestehen und aus immer neuen Plätzen und vielen lauschigen Hinterhöfen. An den Häusern dominieren die Farben Gelb, Rot und Ocker. Um die Plätze findet man unzählige kleine Restaurants, wo es sich im Freien speisen lässt. Ein anderes Viertel in der Altstadt, zwischen Kathedrale und dem Fluss Guadalquivir, heisst El Arenal. Hier hat es weniger Fremde, dafür ein paar herrliche Tapas-Beizen. Auch wer der Sprache nicht oder nur schlecht mächtig ist, wird hier ohne Probleme schlemmen können, indem er ganz einfach in der Auslage zeigt, was er gerne essen möchte.


Wer es gerne sehr heiss hat, der kommt im Sommer. 40°C sind keine Seltenheit. Im Herbst und Frühling ist es immer noch schön warm und selbst im Winter muss man sich nicht in dicke Kleider hüllen.