ERFAHRUNGSBERICHTE

Ehemalige Sprachschüler im Interview (Broadstairs)

Silvana L. (17) verbrachte ihren Sommersprachaufenthalt im Hilderstone College in Broadstairs.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich wollte meine Sprachfähigkeit verbessern und die Kultur kennenlernren.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf diese Schule/Destination?

Für mich war wichtig, dass die Destination nicht mit Sprachschülern oder Toursiten überfüllt ist, am Meer liegt und nicht allzu gross ist. Ausserdem war mit wichtig, dass die Stadt nicht Meilen weit von London, Cambrigde, ... entfernt ist, da es mein Ziel war einige Städte zu besichtigen.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Ja, ich empfehle die Schule weiter, da das Personal sehr freundlich ist, die Schule tolle Nachmitag-, Abend- und Wochenendprogramme anbietet, die Schule im Zentrum der Stadt und somit sehr praksich gelegen ist und es eine kleine Mensa im Schulgebäude hat. Zudem ist die Stadt wunderschön und hat einen traumhaften Strand, viele hervorragende Pubs und Cafés und die Bewohner sind sehr freundlich und hilfsbereit.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus?

Normalerweise ass ich zwischen 7 und 8 Uhr zusammen mit meiner Gastfamilie Frühstück. Um 9 Uhr begann die Schule und um 12:30 war die Mittagspause. Diese verbrachte ich normalerweise mit meinen Freunden. Von 13:00 bis 16:00 war wieder Unterricht. Danach ging ich normalerweise nachhause und um 18:00 gab es Abendessen. Den Abend verbrachte ich oft mit meinen Freunden am Stand oder im Billiardraum der Schule.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Ich hatte mehrere Highlights. Zb. die Ausflüge nach London, Cambridge und Brighton. Auch das Feuerwerk am Strand war ein sehr tolles Erlebnis.


Haben Sie einen Geheimtipp für zukünftige Teilnehmende an dieser Destination (Sehenswürdigkeiten, Ausflüge, Restaurants, Nachtleben, etc.)?

Ich empfehle eine Reise nach London oder Cambrigde. Zudem kann ich "Morellis Ice-Cream" sehr empfehlen.

Impressionen aus Broadstairs

Der Hauptstrand von Broadstairs (Foto von Silvana L.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Chester)

Alessia W. (15) verbrachte 3 Wochen im nordenglischen Chester und besuchte dort einen Jugendsprachkurs bei English in Chester.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich wollte mein Englisch verbessern und dabei neue Leute und neue Orte kennen lernen. Zudem war es spannend für mich, Verantwortung zu übernehmen und Selbstständigkeit aufzubauen.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf diese Schule/Destination?

Es wurde mir von BIKU empfohlen.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Auf jeden Fall! Chester ist eine wunderschöne Stadt, welche nicht riesig gross ist, aber doch ein lebendiges Stadtzentrum hat. Die Schule ist sehr gut organisiert und gestaltet den Schulunterricht abwechslungsreich. Es machte mir Spass, mit anderen Schülern aus der ganzen Welt Englisch zu sprechen und an Aktivitäten und Ausflügen teilzunehmen.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus?

Ich durfte drei Wochen bei einer lieben Gastmutter verbringen, welche neben mir 2-3 andere Studenten aufgenommen hatten. Wir assen jeweils zusammen Frühstück und liefen zur Schule, welche zu Fuss durch das schöne Stadtzentrum in 30-Minuten erreichbar war. Danach hatte ich jeweils Unterricht in einer 6-12-köpfigen Klasse. Der Schwerpunkt war auf den Wortschatz und das Mündliche gelegt, sodass wir uns schnell kennen lernten und Spass in den Lektionen hatten. Ein grosser Unterschied zu dem Grammatik-lastigem Unterricht in der Schweiz... Die Mittagspause war jeweils von 13.00 uhr bis 14:00 Uhr, danach fanden die Aktivitäten statt. Man wählte zwischen Fussball, Tennis, Zeichnen, Kamera Club, Graffiti... Nach Schulschluss hatte ich genügend Zeit, um mit Freunden in das Stadtzentrum zu gehen. Der Abend verbrachte ich jeweils in der Gastfamilie mit Filmschauen oder einfach Austauschen mit meinen neuen "Schwestern" oder der Gastmutter.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Mein dreiwöchiger Aufenthalt in Chester war eine sehr wertvolle Erfahrung für mich. Ich nahm bessere Englischkenntisse, Selbstvertrauen und viele neue Freunde von der ganzen Welt mit nach Hause. Ich erinnere mich sehr gerne zurück an die tolle Zeit, welche ich in England verbringen durfte. Als Student ist man überall herzlich Willkommen und ich durfte jeden Tag tolle Dinge erleben. Meine Highlights waren die Ausflüge mit der Schule nach Manchester und North Wales, Flanieren im Stadtzentrum mit neuen Freunden, Ausflüge mit meinen Gastschwestern nach Liverpool und ins Kino, die River Boat Party, Chester Zoo und der englische Tee nach dem Essen mit meiner tollen Gastfamilie.


Haben Sie einen Geheimtipp für zukünftige Teilnehmende an dieser Destination (Sehenswürdigkeiten, Ausflüge, Restaurants, Nachtleben, etc.)?

Am besten entdeckt man Chester selber ;) Ich würde auf jeden Fall viel mit anderen Studenten und der Gastfamilie unternehmen, weil man neue Kulturen kennenlernt und Freundschaften schliesst, während man wie von selber Englisch lernt.





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Bristol)

Tabea H. (17) verbrachte im Sommer 2018 ihren Sprachaufenthalt bei ELC in Bristol.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

In erster Linie wollte ich mein Englisch verbessern, natürlich interessierte mich aber auch das Leben in England und die Erfahrung selbst.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf diese Schule/Destination?

Nach meinem Beratungsgespräch mit BIKU, wussten die Mitarbeiter genau was meine Wunschvorstellungen waren. Sie zeigten mir einige Möglichkeiten und sagten aber auch ganz klar, was sie mir auf Grund meines Alters und meiner Erfahrungen empfehlen würden. Ich war sehr froh über diese Informationen, denn man spürte richtig, dass sie wissen wovon sie sprechen. Mir wurden Bilder der Schule und der Destination gezeigt.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Ja auf jeden Fall! Die Schule ist wie eine kleine Familie. Das Wohl der Schüler liegt dem Schulleiter und seiner Frau, der Direktorin sehr am Herzen. Sie fragen laufend nach, wie es geht und für ein bisschen Smalltalk ist immer Zeit. Bei Problemen haben auch die Lehrer stets ein offenes Ohr. Man fühlt sich nie allein!Bristol selbst ist eine tolle Stadt. Nicht zu gross aber auch nicht zu klein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten etwas zu unternehmen.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus?

Am Morgen heisst es in den Gastfamilien meistens "Help yourself!". Man steht auf und frühstückt etwas. Eine Tasse Tee darf natürlich nicht fehlen! :) Danach geht es zur Schule. Den Weg findet man nach ein, zwei Tagen recht gut. Vielleicht hat man sogar Glück und es ist einen weiterer Gaststudent in der Familie, mit dem man dann gemeinsam hingehen kann. In der Schule hat man zwei Lektionen am Morgen und eine am Nachmittag. Zwischendurch gibt es genug Zeit um mit Freunden zu quatschen und Neuigkeiten auszutauschen. Wenn man sich darauf einlässt, entstehen wunderbare Freundschaften!Zwei bis drei mal die Woche bietet die Schule auch Freizeitaktivitäten an. Hat man die Gelegenheit, so sollte man unbedingt daran teilnehmen! Man lernt die Stadt von einer ganz anderen Seiten kennen. Abendessen wird dann gemeinsam mit der Familie gegessen. Es besteht aber auch immer die Möglichkeit mit Freunden auszugehen.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Wenn man auf die Menschen zu geht und stets offen für ein Gespräch ist, kommt man sehr gut zurecht. Sogar ein Einkauf im Supermarkt kann so zu einem lustigen Erlebnis werden. Ich hatte es immer gut mit meinen Mitmenschen und wurde auch immer liebevoll aufgenommen. Durch die Freizeitaktivitäten der Schule, aber auch meine selbst geplanten Ausflüge, sah ich sehr viel von England. Ich lernte wunderbare Menschen kennen, mit denen ich auch jetzt noch Kontakt habe. Mit einigen haben wir sogar bereits ein Wiedersehen geplant.


Haben Sie einen Geheimtipp für zukünftige Teilnehmende an dieser Destination (Sehenswürdigkeiten, Ausflüge, Restaurants, Nachtleben, etc.)?

In der Nähe des süssen Primrose Cafes, in welchem man ein wunderbares Frühstück geniessen kann, befindet sich die Clifton Suspension Bridge. Hier kann man eine schöne Aussicht geniessen, oder aber unter dem Sternenhimmel auf die beleuchtete Brücke schauen.Die Harbourside ist ein weiterer toller Ort. Man kann sowohl durch den Tag die Briese des Wassers geniessen, als auch Abends das Nachtleben Bristols beobachten.

Impressionen aus Bristol

Bristols Wahrzeichen: die Clifton Suspension Bridge (Foto von Tabea H.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Bagno di Romagna)

Sabine L. (38) lernte im August 2018 Italienisch bei Palazzo Malvisi in Bagno di Romagna.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Die Sprache zu lernen, damit ich später in Italien leben kann.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf diese Schule/Destination?

Bagno di Romagna ist ein kleines Dorf und es ist eine schöne Wanderregion.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Die Schule Palazzo Malvesi ist herzlich und top. Sie passen den Unterricht den Schülern an, so dass man sich einfach wohlfühlen muss.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus?

Kein Tag war gewöhnlich, sondern tagtäglich ein tolles Erlebnis.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Die Dorfbewohner sind sehr freundlich und helfen dir, die Sprache korrekt umzusetzen. Jeder einzelne Mitschüler hat seine Geschichte, jedoch zusammen lernt man die Sprache und das verbindet.

Impressionen aus Bagno

Die familiäre Schule Palazzo Malvisi im kleinen Dörfchen Bagno di Romagna.





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Chester)

Im Juli 2018 verbrachte Peter G. (67) einen 4-wöchigen Sprachaufenthalt bei English in Chester und besuchte dort einen 25+ Kurs.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Da ich viel weltweit auf (privaten) Reisen unterwegs bin, ist es sehr nützlich, sich in verschiedenen Sprachen einigermassen verständigen zu können. Dass dabei Englisch im Vordergrund steht ist wohl jedem Erdenbürger bekannt. Mit dem Sprachaufenthalt wollte ich ganz einfach meine Englischkenntnisse verbessern.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf diese Schule/Destination?

Ich wollte eine kleine Schule, mit möglichst kleinen Klassen. Zudem war mir wichtig, meinen Sprachaufenthalt an einem "klassisch englischen" Standort zu verbringen.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Die Schule empfehle ich vorbehaltlos weiter. Sie ist gut organisiert und zentral gelegen. Besonders gut hat mir die Klassengrösse gefallen; in den ersten drei (von vier) Wochen waren wir gerade mal drei Personen in unserer Klasse. Die Teacher gingen extrem gut auf die Bedürfnisse und Wünsche der Studenten ein. Die Infrastruktur ist nicht gerade auf dem Niveau "top modern", genügte jedoch meinen Ansprüchen voll und ganz.

Chester ist ein bezauberndes Städtchen, umgeben von einer durchgehend begehbaren Stadtmauer aus der Römerzeit. Unweit von Chester liegt Liverpool und Manchester (< 1 Zugstunde) und Nordwales. Die Bedürfnisse zum Einkaufen, Essen und Trinken sowie zum Verweilen können problemlos gedeckt werden.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus?

Das Haus meiner - extrem gastfreundlichen - Gastfamilie liegt eine knappe halbe Geh-Stunde nördlich des Stadtkerns. Mein Schulweg führte grösstenteils einem Kanal entlang und dann noch ein Stück auf der Stadtmauer; dies war Idylle pur, sodass ich ausnahmslos zu Fuss zur Schule ging. Der Unterricht startete um 09:30 Uhr und endete um 15:45 Uhr; Dazwischen 30 Minuten Pause und 75 Minuten Lunch-Time. Wer individuellen Unterricht buchte, konnte dies ab 16:00 Uhr tun. Normalerweise erhielten wir auch etwas Hausaufgaben; wem's zuwenig war, der konnte auch mehr kriegen.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Wir konnten von sehr guten, kompetenten Lehrern profitieren. Besonders faszinierend ist die Diversität der vertretenen Nationen. Den 25+ Kurs besuchten viele interessante Leute, welche meist mitten im Berufsleben irgendwo in Europa stehen. Die gemeinsame Sprache, auch ausserhalb der Schule, war dadurch effektiv Englisch. Eine 84-jährige Dame aus der Region des Lac Léman (CH) hat bewiesen, dass es nie zu spät ist, Fremdsprachen zu lernen bzw. aufzufrischen.


Haben Sie einen Geheimtipp für zukünftige Teilnehmende an dieser Destination (Sehenswürdigkeiten, Ausflüge, Restaurants, Nachtleben, etc.)?

Der Besuch der Pferderennen (älteste Pferderennbahn Englands) sollte sich niemand entgehen lassen - Ausflug nach Liverpool (individuell sehr gut möglich) - Besuch von North Wales (von der Schule organisiert).

Impressionen aus Chester

Ein Teil der römischen Stadtmauer, welche Chester umgibt (Foto von Peter G.).





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Exeter)

Lia H. (15) besuchte im Juli 2018 in Exeter einen Jugendsprachkurs bei Globe.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Das tolle an einem Sprachaufenthalt finde ich, dass man Leute von der ganzen Welt kennenlernt. Natürlich wollte ich auch mein Englisch verbessern, und ich denke, dass man eine Sprache am besten lernt wenn man sie praktisch, wie bei einem Sprachaufenthalt, anwendet.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf diese Schule/Destination?

Ich ging zum Bikubüro um mich beraten zu lassen und da wurde mir die Stadt Exeter mit der Sprachschule Globe empfohlen. Es war wirklich eine gute Wahl.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Ja, ich empfehle die Sprachschule Globe auf jeden Fall weiter. Die Lehrer sind sehr freundlich, die Unterrichtsstunden sind sehr interessant und die Ausflüge, welche wir mit der Schule gemacht haben, waren sehr toll. Die Stadt Exeter empfehle ich aus dem Grund weiter, da ich finde, dass sie eine sehr schöne Stadt ist um einen Sprachaufenthalt zu machen. Ich finde, dass die Stadt nicht zu gross ist, aber trotzdem sehr viel bietet.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus?

Am Morgen stand ich mit meinen "roommate" zusammen auf, wir frühstückten und dann liefen wir zusammen zur Schule. Am Morgen hatte ich dann Unterricht mit zwei verschiedenen Lehrern und dann hatte ich eine Mittagspause. Da ging ich mit meinen Freunden meistens in einem Park unsere "lunchpakets" essen. Am Nachmittag hatte ich entweder noch einmal Schule, oder ich hatte eine "activity". Am Abend ass ich mit meiner Gastfamilie und traf mich dann nach dem Essen mit meinen Freunden in der Stadt.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Ich wurde viel sicherer im Englischsprechen und mir fällt es jetzt leichter auf fremde Menschen zuzugehen und mit ihnen ein Gespräch anzufangen. Ich habe viele schöne Erinnerungen von der Zeit mit meinen Freunden nach Hause genommen. Ein Highlight von mir ist der Ausflug zu der "Tintagel castle". Die Landschaft war wirklich wahnsinnig schön und es hat mir dort sehr gut gefallen.


Haben Sie einen Geheimtipp für zukünftige Teilnehmende an dieser Destination (Sehenswürdigkeiten, Ausflüge, Restaurants, Nachtleben, etc.)?

Restaurants:-Gourmet Burger Kitchen (gibt es sehr gute Burger für einen guten Preis)-las iguanas (eine mexikanisches Restaurant mit guten Cocktails und leckerem Essen)Ausflüge:-bei guten Wetter mit dem Zug nach Exmouth. Es hat ein grosser, schöner Strand dort und ist sehr angenehm zum Baden.





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Leeds)

Asya K. (18) war im Juli 2018 in der nordenglischen Studentenstadt Leeds im Sprachaufenthalt bei CES.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Da ich die Lehre als Kauffrau EFZ begleitend mit der Berufsmaturität absolviere, ist es obligatorisch einen 2-Wöchigen englischen und französischen Sprachaufenthalt zu besuchen. Ich finde, mit einem Sprachaufenthalt lernt man die Sprache am effizientesten. Man redet viel flüssiger und lernt auch die alltäglich gebrauchte Sprache. Ausserdem lernt man auch andere Kulturen kennen, was für mich persönlich sehr spannend war.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf diese Schule/Destination?

Ich wollte nicht in eine zu grosse Stadt wie London gehen, aber auch nicht an einen Ferienort. Leeds war für mich die beste Wahl, da es eine Studentenstadt ist. Die Leute sind sehr freundlich und offen. Auch gefällt mir, dass man fast jede Nationalität in Leeds antrifft. Leeds ist eine unkomplizierte, tolle Stadt. Es gibt viele schöne Parks, sehr viele Shoppingmöglichkeiten und hervorragende Restaurants.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Die Schule, inklusive den Mitarbeitern/Lehrern, ist wirklich empfehlenswert. Man kümmert sich um die Schüler und bereits am ersten Tag wird man wie in eine grosse Familie aufgenommen. Am ersten Tag gibt es den Einstufungstest und anschliessend wurde man in Klassen aufgeteilt. Unsere Klasse bestand aus 8 Personen. Wir hatten 3 verschiedene Lehrer, was gute Abwechslung brachte. Die Grammatik wird spielerisch behandelt und bleibt einem so besser im Kopf.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus?

Ich wachte um 7 Uhr auf. Dann habe ich mich zurecht gemacht, ab 7:30 Uhr war das Frühstück bereit. Beim Frühstück gab es verschiedene Cornflakes, wie auch Toast. Gegen 8:20 Uhr habe ich das Haus verlassen, da mein Bus kam. Dieser hatte jedoch immer einige Minuten Verspätung, es dauerte 1 Minute bis ich vom Haus zur Bushaltestelle kam. Die Busfahrt dauerte dann ca. 40 Minuten. Von der Bushaltestelle zur Schule waren es ca. 3 Minuten. Jedoch bin ich nie direkt zur Schule, denn eine Strasse weiter gibt es einen "Tesco-Express" was so viel wie ein kleiner Coop ist. Dort habe ich mir das "Znüni" gekauft.Um 9:30 Uhr startet der Unterricht. Anschliessend haben wir bis 11:00 Unterricht. Danach folgt eine 30 minütige Pause.Von 11:30 - 13:00 hatten wir Unterricht, diesmal bei einer anderen Lehrerin. Anschliessend hatten wir Mittag. Dort gingen wir in grossen Gruppen in den Park Square welcher 2 Strassen hinter der Schule ist.Es gab diverse Kurse und diejenigen (wie ich) die noch Nachmittagsklassen hatten, mussten um 14:00 im Klassenzimmer sein. Dies war bei einem anderen Lehrer. Die Nachmittagsklassen sind anders als die Hauptklassen. Es wird hauptsächlich über generelle Themen gesprochen. Um 15:30 ist Pause bis 15:45. Der Unterricht geht bis 16:30. Anschliessend war unsere Gruppe meistens noch im Park Square oder in der Stadt. Meistens gab es um 19:00 Abendessen. Wir assen und redeten über unseren Tag oder generelle Themen.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Die Englische Kultur habe ich besser kennengelernt. Die Freunde, welche ich in der Schule kennengelernt habe, sind Freunde für's Leben. Wir schreiben jeden Tag miteinander und kamen uns innerhalb von 2 Wochen so nahe. Das Highlight war der erste Freitag. Montag und Freitag gibt es keine Nachmittagsklassen, also haben wir uns einen gemütlichen Nachmittag inkl. Shopping gemacht.


Haben Sie einen Geheimtipp für zukünftige Teilnehmende an dieser Destination (Sehenswürdigkeiten, Ausflüge, Restaurants, Nachtleben, etc.)?

Ja, das Shopping Center namens "Trinity's" ist sehr divers, vor allem die "Trinity Kitchen" ist ideal. Dort gibt es ganz diverse Essen, sei es von Englisch bis zu Vietnamesisch. Falls man also in einer Gruppe ist und nicht weiss, wo essen das es auch jedem schmecken soll, dann definitiv zu Trinity Kitchen.Ebenfalls ist das Restaurant "Nando's" zu empfehlen. Es gibt den "Kirgate market", das ist ein grosser Markt in welchem es auch gutes zu Essen gibt.Wer einen ruhigen, grossen Park sucht kann zum Hyde-Park gehen. Dieser ist aber 30min zu Fuss von der Schule entfernt. Lunch haben wir immer im Park Square, welcher ca. 3 Minuten von der Schule entfernt ist. Auch ein kleiner Tipp am Rande: Falls man mit dem Bus unterwegs ist, sollte man immer die Buszeiten im Auge behalten. Es kam oft vor, dass ein Bus nicht gekommen ist.

Impressionen aus Leeds

Asya unterwegs mit dem Schülerausweis (Foto von Asya K.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Victoria)

Carmen K. (17) verbrachte einen 4-wöchigen Sprachaufenthalt in der kanadischen Stadt Victoria bei der Schule Global Village.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Der Sprachaufenthalt wurde mir von der Schule empfohlen und von meinem Lehrbetrieb unterstützt, da in meinem Beruf Englisch eine sehr wichtige Sprache ist.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf diese Schule/Destination?

Ich wusste sehr schnell, dass ich auf Kanada möchte aber nicht in eine riesige Stadt. Ausserdem suchte ich eine Schule aus, in der der Anteil an Schweizern nicht ganz so hoch ist.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Ich würde die Schule GV in Victoria allen wärmstens enpfehlen. Denn Victoria ist meiner Meinung nach eine sehr schöne Stadt mit freundlichen Leuten. Auch die Personen in der Schule sind alle sehr nett und hilfsbereit. Ich habe mich sehr wohl gefühlt und wusste zu jeder Zeit, dass wenn ich ein Problem hätte, mir geholfen werden würde.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus?

An einem normalen Tag fing die Schule um 08:45 Uhr an. Die erste Lektion ist 100 Minuten danach gibt es eine Pause und weitere 100 Minuten Unterricht. Danach ist Mittag, am Nachmittag hat man optionale Klassen, falls man 25 oder 30 Lektionen gewählt hat. Nach der Schule habe ich meistens mit Freunden aus der Schule etwas unternommen. Mit dem Bus kommt man von der Schule sehr gut überall hin oder auch der Hafen ist sehr nahe.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Ich mochte vorallem den Austausch mit den anderen Studenten. Denn wenn man ein paar Freunde gefunden hat, mit denen man sich gut versteht, aber weiss, dass man nichts ausser Englisch mit Ihnen reden kann, dann fällt einem das Reden mit der Zeit sehr leicht und man kann dadurch miteinander die Sprache mit verschiedenen Ausflügen verbessern.


Haben Sie einen Geheimtipp für zukünftige Teilnehmende an dieser Destination (Sehenswürdigkeiten, Ausflüge, Restaurants, Nachtleben, etc.)?

Ich würde einen kleinen Eisladen in Chinatown ‚Kid Sister Ice cream‘ empfehlen sowie einen Ausflug auf den Mount Douglas. Von dort hat man einen wunderschönen Ausblick über das gesammte Victoria sowie das Meer.

Impressionen aus Victoria

Park in Victoria (Foto von Carmen K.).





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Nizza)

Im Juni 2018 besucht Olga C. (57) einen vierwöchigen Sprachkurs bei Idiom in Nizza.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich wollte mein Französisch verbessern und auffrischen.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf diese Schule/Destination?

Diese Schule wurde durch den Vermittler, der mit meiner Firma zusammen arbeitet und durch einen meiner Kollegen empfohlen.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Ja, ohne weiteres. Die Organisation war sehr gut, die Lehrer ausgezeichnet und das Sekretariat immer mit Tat und Rat für uns da. Die Schule ist sehr seriös und doch die Atmosphere sehr angenehm.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus?

3 Unterrichtseinheiten zu je 1.5-Stunde (Wortschatz, Grammatik, Konversation). 2-3 Mal in der Woche kleine Ausflüge in der Altstadt, oder in der nächsten Stadt.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Dass mir am Ende Franzosen im Supermarket, Restaurant und auf der Strasse nicht mehr auf Englisch antworteten, wenn ich etwas auf Französisch fragte :).


Haben Sie einen Geheimtipp für zukünftige Teilnehmende an dieser Destination (Sehenswürdigkeiten, Ausflüge, Restaurants, Nachtleben, etc.)?

Das Chagal Museum auf keinen Fall verpassen, mind. ein Konzert im Opernhaus zu besuchen (sehr gute Qualität zum bescheidenen Preis), Bar Shapko (jeden Abend Live Musik) und jeden Tag am Strand mind. 1 Std. zu verbringen...

Impressionen aus Nizza

Im ehemaligen Luxushotel ist die kleine Boutique-Sprachschule Idiom untergebracht (Foto von Idiom).





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Chester)

Alessia B. (18) verbrachte im April 2018 zwei Wochen in Chester bei English in Chester.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren? 

Ein zweiwöchiger Sprachaufenthalt wurde von der Schule vorgegeben. Von der Lehrerin organsiert, wurde ein Aufenthalt in Frankreich. Zur Auswahl stand jedoch auch ein individueller und eigenständiger Sprachaufenthalt in England. Meine Entscheidung fiel auf England, da ich Englisch in der Zukunft öfters benutzen werde. Dazu war ich immer schon ein Fan von England.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf diese Schule/Destination?

Anfangs habe ich mir eine Auswahl, meiner Favoritenorte in England, zusammengestellt. Nach einer Beratung bei BIKU war mir klar, dass Chester und dessen Schule (ENGLISH IN CHESTER) am besten meinen Vorstellungen entsprach. Dazu habe ich schon zuvor sehr Positives von Chester gehört, von welchen die bereits dagewesen sind. Dazu gehört die Sprachschule zu den besten Englands.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Auf jeden Fall. Da die Schule nicht sehr gross ist, besteht da ein sehr familiäres Gefühl mit den anderen Studenten, aber auch mit den Lehrern. Dennoch sind die Lehrer als auch die Schule sehr professionell. Die sehr überblickbare Schule, ermöglicht einem sehr viele Leute und neue Kulturen näher kennenzulernen. Chester als Stadt ist wirklich wundervoll. Es ist eine typische und sehr charakteristische, englische Stadt mit sehr viel Charme. Meiner Meinung nach hat Chester genau die richtige Grösse, da es genug gross ist um Vieles zu unternehmen (unter anderem auch Shoppen), aber nicht so gross, dass man sich vollkommen fremd fühlt.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus?

Am Morgen wurde ich von meiner Gastmutter geweckt. Sobald ich mich bereit gemacht hatte, ging ich zum Frühstück, welches sie mir jeden Tag liebevoll zubereitete. Danach nahm ich den Bus, mit dem ich zur Schule gelang. Um 9:30 Uhr begann der Schultag mit zwei Grammatiklektionen. Um 11:00 Uhr durften wir uns eine Pause gönnen, welche wir immer im "coffee room" oder im Schulgarten verbrachten. Anschliessend ging es weiter mit den "Skillslektionen" bis um 13:00 Uhr. Den Mittag habe ich jeden Tag mit den Freunden, die ich da kennengelernt habe, in der Stadt verbracht. Die Lektionen am Nachmittag durften wir selbst aussuchen. Nach der Schule habe ich mich noch in der Stadt vertrieben. Ob zum Shoppen, einen Kaffe zu trinken, die Stadt zu geniessen oder im Park das schöne Wetter zu geniessen, war es wert. Gegen halb 6 Uhr machte ich mich dann jeweils auf den Weg nach Hause. Falls ich meine Hausaufgaben noch nicht erledigt hatte, tat ich dies gleich. Anschliessend spielte ich jeden Tag mit meinem kleinen Gastbruder, der mir immer noch sehr am Herzen liegt. Gegen 19:30 Uhr assen wir dann alle gemeinsam das Abendessen. Meine Gastfamlie war mit den Essenszeiten jedoch sehr flexibel. Sie gingen eigentlich immer auf den Wunsch von mir und der anderen Gaststudentin (aus Frankreich) ein. Auch was das Essen angeht, wurden wir immer gefragt, was wir mögen oder was wir bevorzugen. Nach dem Abendessen gesellte ich mich dann jeweils zu meinen Gasteltern. Wir haben TV geschaut und uns unterhalten.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Da ich anfangs weder den Ort, noch jemanden kannte, habe ich viele neue Erfahrungen gesammelt. Ich bin selbständiger geworden, da ich mich selber zurechtfinden musste. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass ich meine Familie immer um Hilfe bitten durfte. Ich bin auch viel offener geworden. Die für mich beste Erfahrung war es, so viele neue Leute kennenzulernen und auch so viele Kulturen. Ich habe viel über andere Kulturen gelernt, was mich sehr beeindruckt hat. Die Freundschaften, die ich an der Schule geschlossen habe, waren für mich ebenfalls eines der zwei grössten Highlights. In nur zwei Wochen sind so tiefe Freundschaften entstanden, was ich mir nie hätte vorstellen können. Mit mehreren Studenten,die ich da kennengelernt habe, habe ich immer noch sehr engen Kontakt und wir haben bereits Termine festgelegt, um uns wieder zu treffen. Das finde ich einzigartig, gerade da wir aus verschiedenen Ländern kommen und teilweise weitentfernt voneinander leben. Was mir am allermeisten im Herzen geblieben ist, ist mit Sicherheit meine Gastfamilie. Ich hatte extremes Glück mit der Familie. Sie haben sich mindestens so gekümmert, wie sie es bei ihrer eigenen Tochter tun würden, oder sogar noch mehr. Man hat wirklich gemerkt dass sie dies gerne machen, nicht nur fürs Geld. Ausserdem hat meine Gastmutter ALLES für mich erledigt. Ich hätte nie gedacht, in zwei Wochen soviel zu erleben und mit den Menschen da ein solch gutes Verhältnis aufbauen zu können. Mit der Familie habe ich immer noch Kontakt. Ich hoffe sie bald möglichst wieder besuchen zu können.


Haben Sie einen Geheimtipp für zukünftige Teilnehmende an dieser Destination (Sehenswürdigkeiten, Ausflüge, Restaurants, Nachtleben, etc.)?

Es lohnt sich auf jeden Fall verschiedene Pubs auszuprobieren. Chester ist auch sehr geeignet zum Shoppen. Bei schönem Wetter sollte man unbedingt zum Park am Fluss gehen. Was das Nachtleben betrifft, hat Chester mehr zu bieten, als viele denken. Neben den vielen Pubs gibt es auch mehre Clubs, die sehr gut sind. Dazu ist der Eintritt für schweizerische Verhältnisse sehr günstig. Wenn man es noch günstiger will, kann man einige Pubs besuchen, in denen man genau soviel tanzt wie in einem Club. Da wird kein Eintritt verlangt und bietet auch gute Tanzmusik. Aufgepasst: Am Samstagabend stylen sich die Engländer besonders und mit zu sportlicher Bekleidung kommt man nicht in alle Clubs rein. Für Frauen ist ein Kleid, Rock oder elegante Hosen angebracht. Auch auf Schuhe wird geachtet, besonders bei Männer. Grundsätzlich kann man in Chester ziemlich günstig essen, ausgehen und auch shoppen.

Impressionen aus Chester

Alessia B. mit Schulfreunden. Foto von Alessia B.





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Galway)

Corina R. (17) absolvierte im Frühling 2018 einen 3-wöchigen Sprachaufenthalt in Galway bei GCI.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren? 

Ich habe mich für einen Sprachaufenthalt entschieden, da ich danach meine Abschlussprüfung im Englisch hatte. Durch meinen Aufenthalt, habe ich mich viel sicherer für die Prüfung gefühlt.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf diese Schule/Destination?

Ich habe nach einer Destination gesucht, die eine tolle Ortschaft und in der Nähe ist. Nach einem Beratungsgespräch fand ich Galway immer interessanter. Galway hat viele Strassenkünstler, was mir als Musikliebhaber sehr gefiel. Zudem ist Galway nicht eine zu grosse Stadt und man hat schnell den Überblick.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Definitiv! Galway ist eine super Stadt. Die Menschen sind sehr hilfsbereit und freundlich. Zudem kann man viel rund um Galway entdecken. Die Einkaufsstrasse, das Herz von Galway, ist immer sehr belebt mit vielen Strassenkünstlern an jeder Ecke. Die Schule ist auch super. Nicht nur der schöne Blick aus dem Klassenzimmer aufs Meer, sondern auch die Lehrer und Angestellten sind freundlich. Bei Problemen kann man sich an sie wenden. Sie suchen, wenn sie mal nicht direkt eine Antwort auf das Problem haben, eine Lösung. Der Unterricht ist auch sehr abwechslungsreich gestaltet.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus?

Mein Tag hat immer gleich angefangen. Tee und Müsli zum Frühstück, dann sich bereit machen und mit dem Fahrrad zur Schule. Ich hatte jeweils Schule von 9.00-10.30 Uhr und nach einer Pause von 11.00-12.30 Uhr. Unterricht hatten wir auch drei Mal an einem Nachmittag mit Zusatzstunden die bis 15.00 Uhr dauerten. An den schönen Tagen sind wir viel ans Meer gegangen und haben den Nachmittag dort verbracht. Manchmal gingen wir auch in das Stadtzentrum shoppen oder einfach durch die Strassen spazieren. An den Wochenenden haben wir meistens Ausflüge gemacht und so den Tag verbracht. An den Abenden war ich meistens bei meiner Gastfamilie und habe mit Ihnen noch etwas unternommen. Da ich leider noch nicht 18 war, konnte ich nicht mit ins Pub.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Mein absolutes Highlight war der Besuch auf Inis Mor. Wir haben einen guten Tag erwischt, mit sonnigem Wetter. Auf der Insel haben wir uns Fahrräder gemietet und haben so die Insel erkundet. Der Besuch an den Klippen war das absolute Highlight. Wir sassen am Abgrund der Klippen und haben gemütlich die Aussicht genossen und unseren Lunch gegessen. Ausserdem haben wir viele tolle Fotos gemacht. Es war eine super Zeit in Irland und wahrscheinlich werde ich nochmals nach Galway gehen.


Haben Sie einen Geheimtipp für zukünftige Teilnehmende an dieser Destination (Sehenswürdigkeiten, Ausflüge, Restaurants, Nachtleben, etc.)?

Ein Besuch auf den Aran Island ist ein Muss. Es ist eine schöne kleine Insel mit traumhaften Landschaften und Stränden. Natürlich sind das Highlight die Klippen auf Inis Mor (eine der Inseln). Schwindelfreie können am Rand der Klippen sitzen und schöne Fotos machen. Zudem sind die Cliffs of Moher auch sehr sehenswert. Wie Irland bekannt ist, ist es zu empfehlen am Abend in ein Pub zu gehen und den Tag dort ausklingen lassen. Ed Sheeran Fans ist ein Besuch im O'Conners nur zu raten, das Pub ist gleich im Stadtzentrum und sehr cool. Für alle Teeliebhaber kann ich das Cafe Cupan Tae sehr empfehlen. Es ist ein süsses kleines Lokal im Stadtzentrum.

Impressionen aus Galway

Die Insel Inis Mor mit tollem Ausblick über das Meer (Foto von Corina R.).





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Oxford)

Sophie R. (18) war im April 2018 während 2 Wochen im Sprachaufenthalt in Oxford bei OEC.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich liebe Sprachen und meiner Meinug nach kann man eine Sprache am besten lernen, indem man sie vor Ort erlernt oder auch verbessert. Daher war meine Motivation sehr hoch. Auch wollte ich das beste daraus machen, es bringt ja schliesslich nichts ohne Motivation einen Sprachaufenthalt zu starten, denn die Chance, dass man etwas lernt ist dann sehr gering.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf diese Schule/Destination?

Ich wollte nach England und in der Nähe von London bleiben. Daher viel meine Wahl auf Oxford, denn sie ist DIE Universitätstadt von Europa und mir gefällt das Oxfordenglisch. Die Schule wurde von BIKU vorgeschlagen also war die Wahl nicht schwierig.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Definitiv! Oxford ist eine so schöne Stadt, welche nicht zu klein aber auch nicht so laut und voller Menschen ist wie London. Man merkt das es eine Universitätstadt ist, denn überall wo man hingeht gibt es verschiedene Colleges und man merkt das es eine sehr intelektuelle und kultivierte Stadt ist. Die Schule liegt ca. 15 Minuten vom Zentrum entfernt und ist sehr gut per Bus zu erreichen. Die Zimmer sind schlicht eingerichtet und man hat nicht die typische Schulzimmeratmoshäre. Die Lehrer sind unheimlich nett und helfen dir, wenn du etwas nicht verstehts und erklären dies auch sehr verständlich.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus? 

Der Unterricht begann 9.30 und jede Schulstunde ging 1.5 Stunden und dies drei Mal pro Tag. In den Schulstunden wurden Themen wie Grammatik, Wörter, Sprichwörter, Lese- und Höraufgaben erarbeitet. Nach der ersten Sektion gab es eine 30 Minütige Pause und dann ging es um 11.30 weiter, auch in dieser Lektion wurde alles mögliche erarbeitet. Die Mittagspause ging 13.00 bis 14.00 und jenachdem auf was man Lust hatte, wählte man sich einen Imbiss oder etwas Ähnliches aus um dort essen zu gehen. Am Nachmittag gab es dann noch eine Lektion und um 15.30 war die Schule dann zu Ende. Meistens ging ich mit meinen Freunden in einen Pub oder wir besuchten ein Museum.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Ich glaube das wichtigste ist, sich auf das Fremde einzulassen und sich nicht zu viele Gedanken zu machen. Ich habe viele neue Menschen kennen gelernt, die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Wir haben vieles zusammen gemacht und mein Highlight war der Abend auf einem Hausboot wo wir alle zusammen gemeinsam Abend gegessen haben und danach noch in einen Pub, mitten in der Pampe, gegangen sind.


Haben Sie einen Geheimtipp für zukünftige Teilnehmende an dieser Destination (Sehenswürdigkeiten, Ausflüge, Restaurants, Nachtleben, etc.)?

Als Museum das Ashmoleon, welches sehr viel historisch zu bieten hat. Auch hat Oxford viele Colleges zu bieten welche von innen wunderschön sind, sehr empfehlenswert ist das Christ Church College. Der beste Pub meiner Meinung nach ist das Turf Tavern.

Impressionen aus Oxford

Ein Bild aus dem Zentrum vom Oxford (Foto von Sophia R.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Bordeaux)

Anfangs 2018 war Hans S. (74) 5 Wochen in Bordeaux im Sprachaufenthalt und besuchte den Unterricht bei France Langue.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich hatte mich vor 4 Jahren entschlossen mein „Schulfranzösisch“, das sich mangels Interesse während der ganzen Schulzeit nie entwickeln konnte, in Angriff zu nehmen und besuchte darum während vier Wochen eine Sprachschule in Paris. Auf den Geschmack gekommen, belege ich seither einen Kurs bei der Migros Clubschule in Baden. Um das Gelernte zu festigen, entschloss ich mich für einen zweiten Sprachaufenthalt in Frankreich.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf «France Langue» in Bordeaux?

Meine Lehrerin aus Baden riet mir, mich bei BIKU beraten zu lassen, worüber ich nachträglich sehr froh bin. Das unverbindliche, sachlich und kompetent geführte Gespräch bestärkte mich, dass France Langue in Bordeaux die richtige Schule ist für mich. Als Hobbywinzer bot sich mir gleichzeitig die Gelegenheit, mehr über die Produktion der berühmten Bordeaux-Weine zu erfahren.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Als engagierter Grossvater empfand ich den Aufenthalt in einer Gastfamilie mit vier schulpflichtigen Kindern als grosse Bereicherung. Die zentral gelegene Schule, die Unterrichtsform der immer sehr gut vorbereiteten Lehrkräfte und die heterogen zusammengesetzte Schulklasse (verschiedenste Nationen, Alter zwischen 18 und 75 Jahren) entsprachen meinen Bedürfnissen.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Lassen Sie sich unverbindlich und kostenlos beraten bei BIKU.


Haben Sie einen Geheimtipp für Bordeaux?

Kultur: Grand-Théâtre und Auditorium; Oper oder Konzerte (z.B. Concert Dîmanche für 10 Euro)

Museen: Musée du Vin et du Négoce

Umgebung: Arcachon et la dune du Pilat

Impressionen aus Bordeaux

Schulklasse mit Lehrerin Laure Vigier, 4. von rechts (Foto von Hans S.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Auckland)

Barbara S. (52) hat Anfang 2018 einen Examenkurs bei Dominion in Auckland absolviert.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Es war ein langersehnter Wunsch, Englisch so zu beherrschen wie ich Deutsch und Französisch spreche. Zudem hatte ich ein Ferienpensum von 12 Wochen fürs 2018 und die Unterstützung von meinem Mann und meinen beiden Kindern, dass ich mir eine Auszeit nehmen kann.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf Dominion in Auckland?

Aus organisatorischen Gründen war es immer klar, dass meine Auszeit im Winter sein wird. Eigentlich hatte ich immer gesagt, dass ich nach Vancouver gehen werde. Auf der anderen Seite bin ich ein grosser Neuseeland Fan; Land, Leute und Geschichte faszinieren mich. Ich konnte das Land vor über 20 Jahren bereisen. Ich denke, es war mein Mann, der den Anstoss gab, ebenfalls für Auckland eine Offerte ausstellen zu lassen. In meinem persönlichen Gespräch mit BIKU hat sich dann relativ schnell herausgestellt, dass Auckland meine Destination sein wird. Die Schule, Dominion, wurde mir ebenfalls bestens empfohlen.


Empfehlen Sie die Schule/Destination weiter? Weshalb?

Ich kann die Schule nur wärmstens empfehlen. Wir hatten zwei so wunderbare Lehrerinnen - Kristin und Nicola. Wir arbeiteten hart, hatten viele Hausaufgaben, aber wir lernten enorm viel und hatten gleichzeitig Fun. Wir waren eine ausgezeichnete Klasse. Wir sind Freunde geworden, verteilt um den Globus. Wir hatten auch Kontakt mit der Direktion der Schule - sie waren bei den Mock Speaking Tests dabei und schauten auch regelmässig in die Klasse. Das Sekretariat ist sehr hilfsreich, selbst wenn man im letzten Moment noch einen Wochenendausflug buchen möchte. Ich würde sofort wieder Dominion wählen.


Wie sah ein gewöhnlicher Tag während dem Sprachaufenthalt aus?

Ich hatte gewünscht, bei einer Familie zu wohnen. Meine Familie war in Mt. Wellington z Hause, das bedeutete, dass ich mit dem Zug zur Schule ging. Die gute Laune begann eigentlich bereits am Bahnhof, dort steht ein Klavier wo immer irgendjemand am Spielen ist und dies sehr gut. Von Britomart ging es die Queen-Street hoch zur Schule, vorbei an vielen Coffee Shops. Was mir immer wieder aufgefallen ist, ist die gute Laune der Leute. Um 9 Uhr begann die Schule. Unser Schultag war aufgeteilt zwischen den diversen Cambridge-Anforderungen, welche die Lehrerinnen so anschaulich wie möglich gestalteten. Jede hatte ihre Schwerpunkte. Sie legten auch ganz viel wert auf das Speaking. Wir tauschten uns über so viele Situationen im Leben aus.

Die Mittagspause verbrachten wir immer alle zusammen. An den meisten Tagen war das Wetter so schön, dass wir in der Stadt auf einem der vielen Bänke unseren Lunch assen. Am Nachmittag ging's dann mit Schule weiter. Da Cambridge Kurse anfangs Jahr nur 9 Wochen anstelle von 12 gehen, musste der ganze Stoff in dieser Zeit übermittelt werden. Das hatte auch zur Auswirkung, dass mehrere Stunden Hausaufgaben dazugehörten. Da ich auch noch aktiv renne, schnürte ich meine Laufschue und entdeckte so meine neue temporäre Heimat.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen? Was war Ihr Highlight?

Wir waren eine so wunderbare Klasse inklusive der Lehrerinnen. Wir verbrachten so viele Stunden zusammen, dass uns das Trennen schwer fiel. Ich hatte auch einen ganz tollen Kontakt mit meiner Gastfamilie und meiner Mitbewohnerin. Die netten, kontaktfreudigen Leute, die ich in Auckland und auf meinen Ausflügen getroffen habe, werden mir immer in Erinnerung bleiben. Highlights habe ich sehr viele, eigentlich alle Orte, die ich rund um Auckland besucht habe, waren einzigartig. Ich hatte auch an einem Lauf auf dem 90 Mile Beach teilgenommen. Die Reise dorthin, dann der ganze Lauf auf dem Sand, die super Organisation für die Läufer - einfach cool. Auf dem Rückweg nach Auckland hatte ich die Koutu Boulders gefunden, das sind die grossen Brüder der bekannten Moeraki Boulders von der Südinsel, obwohl das GPS nicht funktionierte und das Mobile keine Connection hatte.


Haben Sie einen Geheimtipp für zukünftige Teilnehmende an dieser Destination?

Ich liebe die Natur über alles, daher sind meine Tipps auch entsprechend. In und um Auckland: Piha Beach, schwarzer Sandstrand mit Lion-Rock an der Tasman Sea; Shakespear Regionalpark; Rangitoto Island; bei Ebbe von Devenport nach Takapuna am Meer hochlaufen; alle Vulkane in Auckland, speziell Mt Eden; One Tree Hill mit dem wunderbaren Cornwall Park; Skytower bei Sonnenuntergang; Rugby Match; Nightmarket besuchen, es existieren diverse, ich war in Papatoetoe und da vermutlich die einzige Touristin an diesem Abend.

Ich bin mit Kiwi Experience ganz in den Norden gereist über Paihia nach Cape Regina - magischer Ort, der eine grosse Bedeutung für die Maori hat. Man kann wirklich von Auge sehen, wo der Pazifik mit der Tasman Sea zusammenkommt. Ich bin ein weiteres Mal selber in den Norden nach Ahipara gefahren für den 90 Mile Beach Lauf und dann die ganze West-Küste zurück nach Auckland. Meine letzten Tage habe ich in Whitianga Coromandel Peninsula verbracht, wo ich neben den klassischen Sehenswürdigkeiten wie Cathedral Cove und Hot Water Beach auch Port Jackson, Fletcher Bay, New Chum Beach und vieles mehr, über abenteuerliche Strassen, besucht habe.

Was Restaurants anbelangt, hatte ich das grosse Glück, dass mich meine Mitbewohnerin überall hin mitnahm. Mein Motto: Offen sein für alles und einfach probieren.

Impressionen aus Auckland

Sicht auf die Stadt vom Skytower aus. In der Mitte des Fotos befindet sich das braune SAP-Gebäude. Dominion ist gerade rechts davon. Blick auf Davenport mit Mt Victoria und Nord Head und im Hintergrund die Vulcan Island Rangtoto (Foto von Barbara S.).





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Bournemouth)

Leah S. (18) war im Sommer 2017 während 2 Monaten in Bournemouth bei BEET.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Falls ich die Ausbildung zur Primarlehrerin machen werde, benötige ich das Zertifikat für einen längeren Sprachaufenthalt inkl. das Advanced Diplom.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf BEET in Bournemouth (UK)?

Aufgrund sportlicher Aktivität hatte ich einen begrenzten Zeitplan, nach welchem ich mich richten musste. Nach Studium des Katalogs kamen schliesslich nur noch drei verschiedene Orte in Frage. Bournemouth hat mich dann überzeugt, da die meisten Gastfamilien ca. 15 Min Gehweg von der Schule entfernt sind. Zudem bietet Bournemouth neben einem schönen Strand eine tolle Stadt mit vielen Ausgehmöglichkeiten.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Der Sprachaufenthalt in Bournemouth hat mir nicht nur die Möglichkeit gegeben, meine Englischkenntnis zu verbessern, sondern auch viele Freundschaften zu schliessen. Ich konnte eine neue Stadt kennenlernen und viele Ausflüge unternehmen. Nebenbei hat mich der Sprachaufenthalt auch persönlich weitergebracht, denn ich musste mich in einer neuen Umgebung selbst zurechtfinden und bin dadurch sicher selbstständiger geworden.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Ich würde definitiv einen Sprachaufenthalt empfehlen. Es ist aufregend, eine neue Gastfamilie und eine neue Stadt kennen zu lernen. Dadurch, dass extrem schnell Freundschaften geschlossen werden, vergehen die ersten paar Wochen wie im Fluge.


Haben Sie einen Geheimtipp für Bournemouth?

Empfehlenswert sind unterschiedliche Wochenendausflüge. Die Schule bietet fast jedes Wochenende einen geplanten Ausflug an. Nebenbei empfehle ich jedoch, mit Freunden selbst Orte zu besuchen. London und Oxford sind zwei grosse Städte, die nicht weit entfernt sind. Näherliegende Orte, wie Bath oder Swanage sind ebenfalls empfehlenswert. Was ich auf jeden Fall machen würde, ist eine Busfahrt nach Durdle Door oder Hengistbury Head. Bournemouth hat viele wunderschöne und eindrückliche Landschaften zu bieten. Es lohnt sich definitiv, solche Ausflüge zu unternehmen.

Impressionen aus Bournemouth

Leah S. (18) bei einem Ausflug während ihrem Sprachaufenthalt in Bournemouth (Foto von Leah S.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Cambridge)

Sonja B. (15 J.) absolvierte im Juli 2017 einen Jugendkurs bei Studio Cambridge.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich spreche sehr gerne Englisch; hatte jedoch bis jetzt nur selten die Möglichkeit, es richtig anzuwenden. Zudem werde ich nach den Sommerferien das bilinguale Gymnasium besuchen und somit drei bis fünf Fächer auf Englisch haben. Daher dachte ich mir, dass ein Sprachaufenthalt eine optimale Vorbereitung ist. Ausserdem bin ich ein sehr kontaktfreudiger Mensch und ein Sprachaufenthalt ist die ideale Möglichkeit, Bekanntschaften aus der ganzen Welt zu knüpfen.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf Studio Cambridge in Cambridge (UK)?

Cambridge ist eine Stadt mit vielen Sprachschülern aus der ganzen Welt. Es ist eine sehr lebendige Stadt und es ist immer etwas los. Man findet sich zudem sehr gut zurecht, ohne dass man eine sehr gute Orientierung braucht. Auf die Wahl der Schule habe ich nicht sonderlich geachtet, da für mich der Ort Priorität hatte. Die Schule wurde mir von Biku empfohlen.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Ich habe viele tolle und interessierte Leute aus der ganzen Welt kennengelernt. Es war sehr spannend auf verschiedene Kulturen zu treffen und etwas über diese zu erfahren. Ich erinnere mich auch gerne an die verschiedenen Diskussionen im Unterricht (Global Leader) über globale Probleme (Klimawandel, Frauenrechte, etc.). Die Debatten mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen waren sehr spannend, da zum Teil ein völlig anderes Weltbild vorhanden ist.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Ich persönlich kann nur positiv über meinen Sprachenaufenthalt berichten und empfehle es daher sehr. Viele Leute sind sehr offen und freundlich. Man muss keine Angst vor Sprachfehlern haben, denn jeder kann dazulernen! Man lernt neue interessante Leute kennen und kann sein Englisch verbessern. Was will man mehr? Die Schule ist nicht langweilig, denn die LehrerInnen sind offen und freundlich. Es war immer eine lockere, aber gute Arbeitsatmosphäre in unserem Klassenzimmer. Am Abend gab es zudem immer tolle Aktivitäten, bei denen man die Menschen von einer anderen Seite kennenlernen konnte. Es ist eine einmalige Gelegenheit und man sollte sich einfach darauf einlassen.


Haben Sie einen Geheimtipp für Cambridge?

Der Parker’s Piece ist ein toller Park und am Abend kann man einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben. Wer er es ruhig mag, dem empfehle ich einen Besuch des Pembroke College. Man kann dort sehr gut abschalten und einfach den schönen Garten geniessen.

Impressionen aus Cambridge

Abends im Parker's Piece Park (Foto von Sonja B.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Manchester)

Julian S. (18 J.) belegte während 4 Wochen einen Sprachkurs in Manchester bei The Essential English Centre.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich mache derzeit eine Lehre als Informatiker. Dort ist im Ausbildungsplan vorgesehen einen vierwöchigen Sprachaufenthalt zu absolvieren. Auch war ich motiviert in naher Zukunft ein Cambridge Zertifikat zu machen, was mir speziell in der Jobsuche einen Vorteil bieten kann. Um aber dieses Zertifikat sicher bestehen zu können wäre ein solcher Sprachaufenthalt nicht schlecht.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf The Essential English in Manchester (UK)?

Zuerst wollte ich eigentlich in eine bekanntere Stadt wie London oder Edinburgh. Als ich dann aber die Empfehlung von BIKU für Manchester erhalten habe, fiel mir die Wahl schwer. Ich habe mich schlussendlich für Manchester entschieden, da es eine aufblühende Stadt ist. Auch sah die Schule ganz nett aus.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Ich habe viele tolle Erinnerungen und Erfahrungen mitnehmen dürfen. Ich habe viele neue Personen kennengelernt und auch viele Konversationen mit ihnen auf Englisch führen können. Durch die «Social programms», die von der Schule angeboten wurden, habe ich auch viel von und um Manchester gesehen. Die Landschaften in den einzelnen Nationalparks sind fantastisch. Die Touren zu den Nationalparks wurden immer von der gleichen Person geführt, die dies auch mit viel Herzblut gemacht hat. Ausserdem konnte ich viel von den Lehrpersonen in der Schule lernen. Auch sie steckten viel Energie in ihren Beruf, dass es auch angenehm war, mit ihnen auch nach den Lektionen noch Konversationen zu führen.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Wenn man die Möglichkeit hat bzw. sogar bekommt, sollte man diese Chance nutzen und über den eigenen Schatten springen. Man kann auch mal für nur zwei Wochen einen Sprachaufenthalt machen um einmal einen Einblick zu erhalten. Für mich war es eine neue und sehr schöne Erfahrung und wenn ich wieder einmal die Möglichkeit dazu habe, werde ich auf jeden Fall wieder einen Sprachaufenthalt absolvieren.


Haben Sie einen Geheimtipp für Manchester?

Manchester an sich ist eine sehr lebhafte Stadt. Es gibt sehr viele Restaurants und natürlich Pubs, die ganz typisch für England sind. Für Museum-Junkies gibt es auch viele interessante Museen, die grösstenteils sogar gratis sind. Was ich jedem empfehlen kann, ist die MediaCity. Sie liegt südwestlich von Manchester und ist so zu sagen das neue Manchester. Sie sieht sehr futuristisch aus und ist auch gut mit dem Bus oder mit dem Velo erreichbar.

Als speziellen Geheimtipp kann ich die Velotour empfehlen, die von der Schule im Sommer organisiert wird. Sie findet gegen Abend statt und führt auch in die MediaCity.

Impressionen aus Manchester

Julian S. mit Mitschüler und Gaëlle von EEC Manchester (Foto von Julian S.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (London)

Joël H. (18 J.) war 4 Wochen in London und besuchte einen Sprachkurs bei Excel English.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Auf jeden Fall die englische Sprache in einem anderen Land zu verbessern und anzuwenden. Wenn man sich mit einem Menschen aus einem englischsprachigen Land unterhält, führt kein Weg vorbei, eine andere Sprache als Englisch zu verwenden. Man ist gewissenermassen gezwungen, Englisch zu sprechen, und wenn man nicht viele Wörter kennt, versucht man es mit anderen Worten zu erklären und kann sich somit trotzdem verstehen.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf «Excel English» in London?

Als erstes wollte ich meinen Sprachaufenthalt ausserhalb Europa absolvieren, jedoch wurde dies vom Lehrbetrieb, wegen Eskalationen bei Vorgängern, eingegrenzt, und zwar nur noch Europaweit. Da ich erst gerade in London war und die Stadt schon kenne, fiel meine Wahl auf London. Nach einer Beratung mit BIKU und diversen Empfehlungen von deren Seite, wählte ich die Excel-English-Schule. Ich habe bei der Auswahl nicht so gross auf die Schule geachtet, sondern eher auf den Ort.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Sehr viele. Es fällt mir nun leichter, mich mit fremden Leuten zu unterhalten. Ich habe viele neue Freunde aus zig unterschiedlichen Länder kennengelernt und stehe mit einigen noch immer in Kontakt und versuche auch diesen aufrecht zu erhalten.Ein Nachteil ist, wenn man sehr viele Freunde hat, dass jeder will, dass man sie in ihren Ländern besuchen kommt, um sich wiederzusehen. Der traurigste Moment war in meinem Fall, als ich die Schule und alle Schülerinnen und Schüler wegen der Heimreise verlassen musste. Jede Woche verliessen auch welche die Schule und neue Leute kamen dazu. Auch die Lehrer wechseln häufig. Ich selber hatte während vier Wochen fünf verschiedene Lehrer und Lehrerinnen und alle waren super. Es war eine schöne Zeit, die in meinen Erinnerungen bleiben wird.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Es ist eine einmalige Gelegenheit, die man beim Schopf packen sollte. Wenn man Zeit und Lust hat etwas Neues zu machen, so gibt es keine Gründe dagegen. Schliesslich sollte man nicht einfach aus Prinzip Nein sagen. Nachdem man es aber gemacht hat, kann man seine eigene Meinung aussprechen, vorher nicht. Natürlich muss man die Sprache mögen oder wenigstens bereit sein, diese zu erlernen. Sofern man gerne reist, und auch wenn nicht, man kann auch nur in die Nähe verreisen und bei Flugangst den Zug nehmen: Es gibt immer eine andere Möglichkeit! Eine Gegenfrage: Warum denn auch nicht?Man kann nur dazulernen, falls man die Sprache nicht schon als Kind gesprochen hat, und man macht neue und aufregende Erfahrungen. Jeder, bestimmt jeder wird sich verbessern oder mindestens steigern. Zusätzlich profitiert man schon daran, dass alle Leute Englisch sprechen. Das Hören ist genauso wichtig, wie das Lernen von Wörtern. Und eines noch nebenbei, falls ihr euch nicht sicher fühlt oder denkt, dass ihr die Sprache nicht gut könnt: Habt keine Angst, dass ihr überfordert seid. Zu allererst werdet ihr einen Einstufungstest und ein einfaches Gespräch führen, die euch dann entsprechend der Einschätzung der Begutachter einer Klasse zuteilen. Falls ihr unterfordert seid oder euch schon sehr verbessert habt, könnt ihr ohne Probleme aufsteigen.


Haben Sie einen Geheimtipp für Muswell Hill oder London?

Geht ihr gerne ins Kino? Dann besucht das «Everyman» in Muswell Hill – da hat es Sofas anstelle von gewöhnlichen Kinosesseln. Nun, im Ernst, es gibt sehr viele schöne Orte in Muswell Hill, vor allem in London, die man unbedingt sehen sollte.

Für Studenten habe ich einen super Geheimtipp: Fragt überall, ob es Studentenrabatt oder Studentenpreise gibt! Man kann dabei einiges an Geld sparen!


London:•Tower Bridge•London Bridge•Big Ben + Westminster Abbey (neben Big Ben)•Greenwich Park•Hyde Park (gilt als einer der größten und bekanntesten innerstädtischen Parks weltweit – aus Wikipedia)•Trafalgar Square•Millennium Bridge


Muswell Hill:•Alexandra Palace•O'Neill's (auch «Church Pub» genannt – ist eine zur Kneipe umgebauten Kirche)•Mossy Well (wieder ein Pub)


Ein paar schöne Orte, die man nicht zwingend besuchen sollte:•The Shard (höchstes Gebäude in London und höchstes Gebäude Europas im Jahr 2012)•Madame Tussauds (Wachsmuseum mit vielen Überraschungen)•London Eye (Riesenrad)•Buckingham Palace•Kensington Palace•Green Park•St James’s Park


Gehört nicht zu London, ist aber ein Geheimtipp:Jeder kennt es. Stonehenge: Die geheimnisvollen, mysteriösen Steinkreise! Falls ihr diese besuchen wollt, müsst ihr nur in der Schule nachfragen. Die haben diverse Angebote mit Rabatten. Stonehenge, Windsor, Bath und Wimbledon sind einige Orte, die ich entdecken durfte. Für diese vier Orte habe ich genau £75 ausgegeben (ca. 90 CHF). In Wimbledon konnte ich übrigens Roger Federer sehen. Man weiss also nie, was für ein Glück man haben kann.Brighton ist auch eine schöne Stadt am Meer (Achtung: Steinstrand!). Für weniger als £30 Pfund kann man Brighton von der Victoria Station aus mit dem Zug erreichen.


Würde ich nochmals einen Sprachaufenthalt absolvieren?

Keine Frage! Ohne zu zögern – wenn, dann aber an einem anderen Ort, da ich Abwechslung mag. Vielleicht irgendwo, wo man einen anderen Akzent spricht.

Impressionen aus London

Joël H. (2.v.r) mit Schulkollegen im Holland Park (Kyoto Garden). Foto von Joël H.





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Edinburgh)

Während 4 Wochen im Sommer 2017 besuchte Silvio F. (18 J.) die Edinburgh School of English in der schottischen Hauptstadt.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich wollte schon immer einen Sprachaufenthalt absolvieren und hatte dann auch die Möglichkeit dank meinem Ausbildungsplatz. Ich mache eine Lehre als Informatiker, da man in diesem Jobbereich gute Englischkenntnisse braucht, konnte ich für 4 Wochen in ein englischsprechendes Land, um dies zu verbessern. Es ist wichtig, dem Englisch Herr zu sein, denn man braucht es, um mit Kunden zu kommunizieren, sei es über E-Mail oder am Telefon. Ausserdem war dies eine sehr gute Möglichkeit, mein Englisch endlich mal richtig anzuwenden, denn man ist gewissermassen gezwungen Englisch zu reden.


Weshalb fiel ihre Wahl auf «Edinburgh School of English» in Edinburgh?

Am Anfang war ich mit der Auswahl an möglichen Ländern ziemlich überfordert und hatte keine klare Vorstellung wohin ich eigentlich möchte. Für kurze Zeit hatte ich mir überlegt, nach Malta zu gehen. Viele Freunde haben mir empfohlen, für einen Sprachaufenthalt, nicht dahin zu gehen. Diesen Rat habe ich mir dann auch zu Herzen genommen und mich weiter umgesehen. Mir wurde dann von einer Freundin empfohlen nach Schottland zu gehen. Dank einer guten Beratung und mehreren Auswahlmöglichkeiten der BIKU habe ich mich schlussendlich für Edinburgh entschieden. Dies hatte zwei gute Gründe. Es ist die Hauptstadt von Schottland und dort konnte ich auch meine Sportart Rugby ausüben.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Diese 4 Wochen waren sehr lehrreich. Ich habe meine Englisch-Fähigkeiten immens gesteigert. Am meisten Fortschritte habe im Sprechen gemacht, da ich so gut wie keine Möglichkeiten hatte meine Muttersprache zu benutzen, habe ich die ganze Zeit Englisch geredet. Man lernt sehr viele verschiedene Menschen kennen, sei es in der Schule oder am Abend. Die Menschen sind sehr offen und in den meisten Fällen freundlich. Es ist ein Leichtes, neue Freundschaften zu schliessen. Mir war es in Edinburgh nie langweilig, denn man konnte immer etwas unternehmen wie zum Beispiel eine Geistertour oder Karaoke, etc… Die Lehrer und die Schüler haben wöchentlich gewechselt, so war man immer wieder mit neuen Leuten in Berührung. Nach diesen 4 Wochen fiel mir der Abschied sehr schwer, da ich viele neue Freunde kennen gelernt habe und nun probiert man weiterhin in Kontakt zu bleiben. Es ging sogar nun soweit, dass ich nächsten Sommer mit zwei Freunden aus Ungarn, die ich in Edinburgh getroffen habe, nach Griechenland in den Urlaub gehe. Auch kann man sagen, eine solche Erfahrung prägt einem und macht Lust auf mehr. Es war eine tolle und lehrreiche Zeit.


Was würden Sie jemanden anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Wenn man die Zeit und die sonstigen nötigen Mittel hat, sollte man die Chance nutzen und einen Sprachaufenthalt absolvieren. Es ist eine völlig neue Erfahrung, die sich lohnt, sie zu machen. Man kann einen Sprachaufenthalt in verschiedenen Sprachen absolvieren, in Englisch, Italienisch, Französisch, etc… Man kann sich sein Land selber aussuchen, wie viele Lektionen man absolvieren möchte, das bedeutet, man kann sich seinen Sprachaufenthalt so aussuchen, dass man auch gerne dahingeht. Ich sage immer: «Du kannst etwas, was du noch nie gemacht hast auch nicht bewerten. » Nach einem Sprachaufenthalt kann man entscheiden, ob es etwas ist, was einem passt oder nicht. In der Schule wird man nicht einfach in eine Klasse eingeteilt, sondern man ist in einer Klasse die dem eigenen Niveau angepasst ist. Ich empfehle einen Sprachaufenthalt, weil man in jeglicher Hinsicht davon profitiert, sei es im Sozialen oder im Wissensbereich. Man lernt wie man selbständig sich in einer fremden Umgebung zurechtfindet. Man kann nur profitieren!


Haben Sie einen Geheimtipp für Edinburgh?

Ja natürlich und nicht nur einen. Es gibt viele Dinge, die man gesehen beziehungsweise erlebt haben muss. Für die Menschen mit starken Nerven empfehle ich Ihnen, eine Geistertour der Katakomben in Edinburgh zu machen. Wollt ihr einen Film sehen und seid aber zu spät dran, keine Sorge, die ersten 20 Minuten läuft nur Werbung. Es ist sogar empfehlenswert zu spät ins Kino zu gehen. Spielt ihr gerne Pool (ähnlich wie Billard) in einer angenehmen Umgebung, dann empfehle ich die 50 Bar. Sie befindet sich in der Nähe der South Bridge an der Holyrood Road. Es ist zeitgleich eine Bar und ein Hostel und auch perfekt um neue Leute kennen zu lernen. Studenten haben da einen Rabatt von 20% auf Trank und Speisen.

Für einen Freitag- oder Samstagabend empfehle ich den Club «Three Sisters» und «The Bongo Club». Sie sind perfekt um mit vielen Leuten den Abend zu geniessen und bis tief in die Nacht zu feiern. Beide sind in der Nähe der South Bridge und an der gleichen Strasse wie die 50 Bar.

Man sollte ausserdem mindestens einmal auf dem Calton Hill gewesen sein, ideal um ein paar Fotos zu schiessen, denn die Aussicht ist beeindruckend.

Da wäre noch das Restaurant «Rice and Noodles». Sehr günstig und eines der besten asiatischen Restaurants, das ich je besucht habe. Es befindet sich auf der South Bridge.

Will man sich ein bisschen entspannen und eine professionelle Massage geniessen, sollte man die «Shivago Thai Clinic» besuchen. Die Adresse ist 25 Blackfriars Streets und auch in der Nähe der «Edinburgh School of English» - perfekt um nach einem harten Schultag auszuspannen!

Impressionen aus Edinburgh

Silvio F. (unten links) mit Freunden in Edinburgh. Foto von Silvio F.





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Aix-en-Provence)

Lea H. (23) war im Frühling 2017 während 6 Wochen Schülerin an der IS Aix-en-Provence.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich studiere französische Linguistik und Literatur und musste für mein Studium sechs Monate in Frankreich verbringen. In Rouen (Nordfrankreich) hatte ich bereits ein Semester lang studiert. Dieser Aufenthalt hatte allerdings nur knapp fünf Monate gedauert und so entschied ich mich, die fehlenden sechs Wochen in einer Sprachschule zu absolvieren. Zudem ist mein Berufsziel, an einem Gymnasium Französisch zu unterrichten, und es war deshalb sehr spannend, Einblicke in eine französische Sprachschule zu erhalten. Ausserdem wollte ich Bekanntschaften mit Leuten aus der ganzen Welt machen, was bei einem Sprachaufenthalt gut möglich ist.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf IS in Aix-en-Provence (Frankreich)?

Dank meines Austauschsemesters in Rouen hatte ich bereits den Norden Frankreichs besser kennen gelernt. Nun wollte ich den Süden entdecken. Aix-en-Provence ist nicht nur selber eine sehr schmucke kleine Stadt, sondern auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die restliche Provence. Für die Wahl der Schule war für mich zudem wichtig, dass sie Kurse ab dem Niveau C1 anbietet. Glücklicherweise konnte BIKU das für mich spontan abklären.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Es ist nicht erstaunlich, dass so viele Maler die Provence als Ort der Musse auserwählt haben! Das weiche Licht hebt die Rottöne der Erde und die Farben der vielen Blumen besonders hervor. Aber auch die südfranzösische Art, das Leben zu geniessen, ist inspirierend. Ausserdem konnte ich viele interessante Menschen kennen lernen; ich durfte zahlreiche Details über andere Kulturen und Lebensgewohnheiten erfahren und viele spannende Diskussionen führen.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Es gibt keinen Grund zu zögern! So einfach eine neue Kultur zu entdecken kann man sonst kaum. Ein Sprachaufenthalt ist eine gute Möglichkeit, Bekanntschaft mit Einwohnern zu machen und Insider-Tipps über ein bestimmtes Land oder eine Lebensart zu erhalten. Als Tourist entgehen einem solche Details meistens. Ausserdem werden die Unterkunft, die Schule und teilweise auch die Freizeitangebote organisiert und man muss nur noch auswählen, was einen am meisten anspricht.


Haben Sie einen Geheimtipp für Aix-en-Provence?

Einen Spaziergang im Parc de la Torse darf man auf keinen Fall verpassen. Genauso wenig wie einen gemütlichen Lektüre-Nachmittag auf einer schattigen Parkbank im Park des Pavillon de Vendôme. Und auf ein Éclair aus dem Maison Cangina kann man ebenfalls nur schwer verzichten.

Impressionen aus Aix-en-Provence

Aix-en-Provence, die Stadt der Brunnen (Foto von Lea H.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Worcester)

Marcel B. (52) war im Spätherbst 2016 während 2 Wochen bei Kingsway in Worcester.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

In meiner beruflichen Tätigkeit brauche ich zunehmend Englisch. Da die Schweiz immer internationaler wird, erachte ich es als äusserst wichtig, dass man sich in Englisch unterhalten kann. An England liebe ich das Land und die Leute. Bei Ferienreisen nach Grossbritannien geniesse ich es, mich mit Einheimischen unterhalten zu können, sei es im Shop, auf der Strasse oder abends im Pub.Für den kurzen Sprachaufenthalt entschied ich mich, um mein Englisch zu erhalten, weiter aufzubessern und gleichzeitig, um die Zeit in England zu geniessen.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf Kingsway in Worcester (UK)?

Es gibt viele verschiedene Angebote, welche sich in den Dienstleistungen, Preisen und Schulangebot sehr unterscheiden. Als 52jähriger waren für mich wichtig, dass es keine grossen Schulklassen sind und sich das Durchschnittsalter der Teilnehmer im Erwachsenenbereich bewegt. Das Kursangebot sollte meinen individuellen Wünschen entsprechen und die Schule sollte sich irgendwo im Herzen von England befinden, wo ich zuvor noch nicht war.Alle meine Wünsche fand ich im Angebot des Kingsway English Centre in Worcester.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Es war feststellbar, dass ich mein Englisch nicht nur erhalten konnte, sondern auch weitere, nennenswerte Fortschritte erzielte. Das Kingsway English Centre ist modern und toll eingerichtet. Es herrscht eine sehr angenehme, lockere und freundschaftliche Atmosphäre. Wer sich in der Pause mal eher zurückziehen möchte, findet seine Ruhe im gemütlichen Aufenthaltsraum. Ich genoss am Morgen vor dem Schulstart und während den Pausen die interessanten Gespräche mit dem Direktions-Ehepaar, dem Marketingleiter und dem Lehrpersonal. Wichtig ist, dass man dafür offen ist, Gespräche sucht oder zulässt und diese geniesst. Das Kingsway-Team ist für alle Themen oder Fragen offen. Mein Ziel war, möglichst viel zu sprechen, um den Sprachfluss und den Wortschatz zu verbessern. Dank der Kleingruppen war das problemlos möglich. Wir konnten auch Wunschthemen anbringen oder Fragen aus dem Alltag stellen. Es entstanden spontan auch viele Diskussionen über Länder, Sitten, Politik, England und seine Kultur, Strassenverkehr, Wirtschaft und viele mehr. Das Lehrpersonal versteht es, mit hoher Fachkompetenz auf Themen einzugehen und auch auf eine angenehme Art auf Fehler aufmerksam zu machen.In der Freizeit genoss ich die Stadt Worcester, welche sehr vielseitig ist und einiges zu bieten hat. Es ist nicht vergleichbar mit London oder Bournemouth im Süden. Worcester ist eine typisch englische Stadt und verfügt über viele Shopping-Möglichkeiten und über ein umfangreiches gastronomisches Angebot. Abends lebt die Stadt mit vielen verschiedenen Restaurants, Cafés, Pubs und für Musikbegeisterte mit einigen tollen Musiklokalen.Wer es zwischendurch mal ruhiger angehen will, kann sich auf einem friedlichen Spaziergang entlang des Flusses Severn erholen.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Es ist eine wertvolle Weiterbildung, was auch eine Investition ins Leben bedeutet. Als Aktivferien-Idee in lockerer Atmosphäre Englisch lernen, England und Worcester geniessen und nach Bedarf Ausflüge unternehmen, macht mehr Spass als man glaubt.Egal welchen Stand man bei Englisch hat oder in welchem Alter man ist, das Kingsway-Team weiss darauf einzugehen.Es benötigt keine grosse Planung – einfach BIKU mitteilen, was die Wünsche sind und es wird alles professionell organisiert. Am Airport Birmingham wird man abgeholt und für die Heimreise wieder hingefahren. Die Unterkunft kann gewählt werden gemäss Möglichkeiten ersichtlich auf der Website und wird auch professionell organisiert.Ein so tolles Erlebnis sollte man nicht aufschieben: Wünsche definieren, BIKU mitteilen und los geht’s!Alle meine Erwartungen an diese Reise bzw. an diesen Aufenthalt mit Kurs wurden bei Weitem übertroffen. Ich kann es wirklich empfehlen. Ich werde mich auf jeden Fall wieder anmelden für eine nächste Session!


Haben Sie einen Geheimtipp für Worcester?

Für Musiker oder Musikbegeisterte kann ich gerne die Mars-Bar an der Pierpoint Street 12 empfehlen.Am Mittwochabend findet regelmässig die Jam Session statt, wo sich verschiedene Hobby-Musiker auf der Bühne ergänzen. Weitere Konzerte findet man ganz einfach im Internet.Wer mal zwischendurch eine richtig Englische Spezialität geniessen möchte, findet in der Broad Street das „Cornish Bakehouse“ mit verschiedenen Angeboten von „Cornish Pasty.“An der Achse „The Cross“ mitten in der Stadt befindet sich eine Kirche, welche zu einem Restaurant „Slug and Lettuce“ umgebaut wurde. Dort muss man sich mal verpflegt haben, denn es ist ein spezielles Erlebnis.Ein Besuch in der Worcester Cathedral ist ein Muss und sehr beeindruckend.Es gibt aber so viele Tipps für Worcester. Man kann nicht alle erwähnen. Am besten erlebt man alle diese Angebote direkt vor Ort. Nun wünsche ich allen, die sich für dieses tolle Erlebnis in Worcester mit Kurs im Kingsway English Centre entschliessen, eine gute Zeit, viel Freude und eine wirklich positive Erfahrung, wie ich sie erleben durfte.

Impressionen aus Worcester

Marcel B. bei Kingsway in Worcester (Foto von Marcel B.)





Ehemalige Sprachschüler im Interview (Galway)

Luca B. (17) hat während 2 Wochen im April 2017 einen Englisch-Kurs bei GCI in Galway besucht.


Was war Ihre Motivation, einen Sprachaufenthalt zu absolvieren?

Ich werde vor den Sommerferien die ersten LAP’s absolvieren und ich dachte mir, dass ein Sprachaufenthalt die optimale Vorbereitung ist.


Weshalb fiel Ihre Wahl auf GCI in Galway (Irland)?

Ich habe bereits viel Gutes von Galway gehört. Ein Kollege von mir war vor ein paar Jahren an derselben Sprachschule und er war sehr zufrieden mit dieser. Er erzählte oft von den Erlebnissen die er dort hatte. Da dachte ich mir, da ich sowieso einen Aufenthalt plane, gehe ich auch nach Galway.


Was für Erfahrungen und Erinnerungen haben Sie aus dem Sprachaufenthalt mit nach Hause genommen?

Vor allem habe ich viele neue Freunde aus der ganzen Welt kennengelernt. Die Leute an der Schule sind alle sehr unternehmenslustig und so kam es, dass immer etwas los war und mir nie langweilig wurde. Dazu kommt, dass ich dabei sehr viel Englisch gelernt habe.


Was würden Sie jemandem anraten, der zögert, einen Sprachaufenthalt zu machen?

Am Anfang war ich auch skeptisch. Beim Wort Sprachaufenthalt dachte ich zuerst nur an Schule und Langeweile. Hätte ich mich aber dagegen entschieden, wäre dies ein riesiger Fehler gewesen. Bereits vor dem ersten Unterricht konnte ich die ersten Mitschüler kennenlernen und habe mich super mit diesen verstanden. Auch der Unterricht ist viel abwechslungsreicher als in der Berufsschule. Also rate ich, nicht zu zögern und sich für den Sprachaufenthalt zu entscheiden.


Haben Sie einen Geheimtipp für Galway?

Es gibt vieles, das man in Galway erlebt haben muss. Zum Beispiel die Cliffs of Moher muss man gesehen haben. Aber auch in der Stadt selbst läuft immer etwas. Die Strassenkünstler im Stadtzentrum sind sehr beeindruckend. Und was in Irland natürlich nicht fehlen darf, sind die vielen Pubs. Übrigens findet jeden Donnerstag die 5 Euro Night im Massimo’s Pub statt. Da kostet jeder Drink nur 5 Euro.

Impressionen aus Galway

Luca mit seinen Klassenkameraden der GCI Galway (Foto von Luca B.)